echt. mörderisch.: Doppelte ORF-Krimispannung made in Salzburg

Wiedersehen mit „Drachenjungfrau“ und „Silentium“ am 8. August in ORF 1

Wien (OTS) - Am Fuße der Krimmler Wasserfälle geht Manuel Rubey am Samstag, dem 8. August 2020, um 20.15 Uhr in ORF 1 im ersten Salzburger ORF-Landkrimi noch einmal unter die TV-Kommissare. Gemeinsam mit Stefanie Reinsperger soll Rubey den mysteriösen Tod einer 15-Jährigen untersuchen. Und was in Catalina Molinas Spielfilm auf den ersten Blick nach Selbstmord aussieht, entpuppt sich als Mordfall, der an die Sage der – titelgebenden – „Drachenjungfrau“ erinnert. In weiteren Rollen spielen u. a. Gerhard Greiner, Harald Krassnitzer, Christine Ostermayer, Patricia Aulitzky, Sabrina Reiter und Verena Altenberger. Das Drehbuch stammt von Nikolaus Leytner, Stefan Hafner und Thomas Weingartner nach Manfred Baumanns gleichnamigem Roman. Und noch einmal wird Salzburg zum Tatort, wenn um 21.50 Uhr Josef Hader und Simon Schwarz ihre Ermittlungen im ORF-kofinanzierten Kultkrimi „Silentium“ aufnehmen.

Mehr zu den Inhalten der beiden Filme:

„Drachenjungfrau“ (Samstag, 8. August, 20.15 Uhr, ORF 1)
Mit u. a. Manuel Rubey, Stefanie Reinsperger und Patricia Aulitzky; Regie: Catalina Molina

Das wird wieder nichts mit dem Urlaub für Kommissar Merana (Manuel Rubey). Am Fuß der Krimmler Wasserfälle wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Ausgerechnet. Merana war als Kind oft hier bei seiner Großmutter. Nun ist er der Fremde, der dem Ort schadet, weil er einen Mord aufklären muss.

„Drachenjungfrau“ ist eine Produktion von epo-film in Koproduktion mit dem ORF, gefördert vom Fernsehfonds Austria und dem Land Salzburg.

„Silentium“ (Samstag, 8. August, 21.50 Uhr, ORF 1)
Mit u. a. Josef Hader, Simon Schwarz, Joachim Król, Maria Köstlinger, Udo Samel und Jürgen Tarrach; Regie: Wolfgang Murnberger

Jetzt ist schon wieder was passiert! Und das im Schoße der Kirche und im Milieu der Salzburger Kulturszene! Brenner (Josef Hader) und Berti (Simon Schwarz) ermitteln hinter den Kulissen der bürgerlich-anständigen Bischofsstadt und stoßen dabei auf mancherlei weniger Anständiges.

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