FP-Seidl nach Drogenfunden in Leopoldstadt: Täter müssen rigoros abgeschoben werden

Drogendealer aus Sierra Leone haben jedes Recht auf „Schutz“ in Österreich verwirkt

Wien (OTS) - Nach dem Auffliegen einer Drogenbunker-Wohnung im 2. Bezirk fordert der FPÖ-Bezirksparteiobmann der Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl, ein hartes Durchgreifen der Justiz. „Drogendealer – wie diese aus Sierra Leone - haben jedes Recht auf `Schutz´ in Österreich verwirkt“, glaubt Seidl nicht, dass die Täter wegen ihrer außergewöhnlichen Qualifikationen via Rotweißrot-Card als Fachkräfte nach Österreich eingeladen worden sind, sondern viel wahrscheinlicher als Asylwerber gekommen sind. „Dieses Bewerben hat nun abgelehnt zu werden“, stellt Seidl klar.

Die FPÖ kritisiert schon lange, dass die heimische Justiz mit Verbrechern, die eigentlich nur wegen angeblicher Verfolgung irgendwo auf der Welt hier geduldet werden, von der heimischen Justiz zu sanft angefasst werden. „Ein Meldezettel im Flüchtlingsheim reicht, um Fluchtgefahr auszuschließen und damit auf U-Haft zu verzichten. Das ist doch irre!“, so Seidl. Selbst viele Polizisten würden beklagen, dass Drogendealer nur wenige Stunden nach ihrer Festnahme wieder auf den üblichen Umschlagplätzen grinsend flanieren und ungeniert ihren Tätigkeiten weiter nachgehen würden. „Diese Leute müssen rigoros abgeschoben werden“, stellt Seidl abschließend fest.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
Pressereferent
0664 1535826
andreas.hufnagl@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002