„WELTjournal“ am 5. August über „Corona-Tourismus – Flaute und Ansturm“

Im „WELTjournal +“: „Mega-Yachten – Spielzeuge der Superreichen“

Wien (OTS) - In der Ferienzeit stehen die Themen Corona und Tourismus bzw. Super-Yachten im Mittelpunkt der ORF-Auslandsmagazine: Patricia Pawlicki präsentiert am Mittwoch, dem 5. August 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 zunächst die „WELTjournal“-Reportage „Corona-Tourismus – Flaute und Ansturm“. Danach folgt um 23.15 Uhr „WELTjournal +“ über „Mega-Yachten – Spielzeuge der Superreichen“.

„WELTjournal: Corona-Tourismus – Flaute und Ansturm“

Beliebte Reiseziele wie die Lagunen-Stadt Venedig und die kroatische Hafenstadt Dubrovnik, die bis vor Corona völlig überlaufen waren, sind diesen Sommer nahezu leer. Im Gegensatz dazu stöhnt zurzeit Amsterdam unter einem Touristenansturm: vor allem Deutsche, Belgier und Franzosen, die früher in Italien und Kroatien geurlaubt haben, fahren jetzt corona-bedingt in die Niederlande. Das „WELTjournal“ sieht sich an, wie Corona die Touristenströme verändert hat: Reporter Patrick Hafner erkundet das pittoreske mittelalterliche Dubrovnik, das nun wieder den Einheimischen gehört. Früher haben bis zu sieben Kreuzfahrtschiffe pro Tag angelegt, Tausende Tagesgäste drängten sich durch die engen Gassen der historischen Altstadt. Im Vorjahr wurde die Zahl der Riesen-Kreuzer auf zwei pro Tag begrenzt, doch seit Corona kommen gar keine mehr. Auch Venedig ist so beschaulich wie seit Jahrzehnten nicht mehr – für Reporterin Ines Pedoth und die wenigen Touristen in der Lagunenstadt faszinierend, doch ein enormer Verdienstentgang für Hoteliers, Restaurants und Souvenir-Shops. Die wenigen noch dort wohnhaften „Einheimischen“ hoffen jetzt auf einen Neustart des Tourismus, der auch für sie wieder ein lebenswertes Venedig ermöglicht. Reporter Benedikt Feichtner sieht sich unterdessen das Kontrastprogramm an: er besucht das malerische Amsterdam, das sich zur Zeit vor Touristen kaum retten kann und bereits aufruft, an Wochenenden nicht mehr zu kommen, weil sich in der Stadt der vorgeschriebene Corona-Mindestabstand nicht mehr einhalten lässt.

„WELTjournal +: Mega-Yachten – Spielzeuge der Superreichen“

613 Millionen Euro kostet die größte Privat-Yacht der Welt. Die „Azzam“ ist 180 Meter lang und gehört dem Emir von Abu Dhabi. In einer Art Wettkampf versuchen arabische Scheichs, russische Oligarchen und amerikanische Geschäftsmänner offenbar, sich abwechselnd zu übertrumpfen. Entworfen und ausgestattet werden diese Yachten ausnahmslos von den besten Designern wie dem Franzosen Philippe Starck. Für Personal, Treibstoff und Erhaltung fallen zusätzlich zum Kaufpreis jährlich rund 10 Millionen Euro an. Neben Monaco, Miami und Dubai steuern die Milliardäre in den vergangenen Jahren auch immer öfter außergewöhnliche Destinationen wie das Polarmeer an, um ihre Sehnsucht nach dem Besonderen zu befriedigen. Für das „WELTjournal+“ gewähren einige der reichsten Yachtbesitzer Zutritt zu ihren schwimmenden Palästen. „WELTjournal+“ begleitet den norwegischen Schiff-Designer Espen Oieno, der über die exklusiven Wünsche seiner betuchten Kunden spricht, und zeigt, was Luxus in der Oberliga bedeutet. Vom Helikopter-Landeplatz bis zum eigenen kleinen U-Boot an Bord der Mega-Yachten gibt es nichts, was es nicht gibt.

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