VP-Marchetti/Grabner: Ausbaupläne der Citybikes eine Verhöhnung für den Wiener Westen

SPÖ erteilt langjährigem Bürgerwunsch nach zusätzlichen Verleihstationen in Penzing erneut eine Abfuhr

Wien (OTS) - „Der von Bürgermeister Ludwig angekündigte Ausbau des ‚Wiener Citybikes‘ kann mit wenigen Worten zusammengefasst werden: Ein Affront gegenüber den Penzinger Radfahrerinnen und Radfahrern“, so Bezirksrätin Andrea Grabner. „Bereits seit Jahren fordern wir, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, einen sinnvollen Ausbau entlang der S-Bahn und U-Bahn Stationen im Bezirk. Dass Ludwig bei den Zukunftsplänen nur Transdanubien und Neubaugebiete, nicht aber den schlecht erschlossenen Wiener Westen inkludiert, zeigt wieder einmal klar und deutlich, dass die Stadt-SPÖ unseren Bezirk komplett vergessen hat“, so die Bezirksrätin weiter. Die neue Volkspartei Penzing hat bereits im Dezember 2017 in der Penzinger Bezirksvertretung neue Standorte für Leihräder gefordert – seitdem blockiert die Stadt Wien.

"Eine Lösung für die selbstverschuldete Sperre der über 60 Citybike-Stationen in der Innenstadt war längst überfällig“, so Nico Marchetti, Abgeordneter zum Nationalrat & Landesobmann der Jungen ÖVP Wien. „Das Citybike ist gerade für junge Wienerinnen und Wiener eine kostengünstige und nachhaltige Art der Mobilität. Dass die Neueröffnung der derzeit geschlossenen Stationen erst in einigen Monaten erfolgen kann, ist inakzeptabel – hier braucht es eine Übergangslösung“, stellt Marchetti klar. „Es ist Zeit zu handeln, das Netz auszubauen und das Citybike damit endlich auch im Großteil Wiens als vernünftige Alternative zu den Öffis und dem Individualverkehr zu etablieren. Wir stehen dafür bereit“, so beide abschließend.

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