Wölbitsch/Korosec: Hacker soll Bezirksdaten zur Corona-Virus-Verbreitung in Wien veröffentlichen

Transparenz wird aus fadenscheinigen Gründen verwehrt – Ampelsystem muss auch in Wien sinnvoll umgesetzt werden

Wien (OTS) - „Stadtrat Hacker ist offensichtlich im Besitz der Daten zur Verbreitung des Corona-Virus in den einzelnen Wiener Bezirken. Warum veröffentlicht er sie dann nicht? Was spricht hier tatsächlich gegen Transparenz?“, so Stadtrat Markus Wölbitsch zu heutigen Aussagen des Stadtrates im Ö1-Morgenjournal. Zu Beginn der Corona-Krise wurden diese Bezirksdaten noch laufend veröffentlicht. „Die Wienerinnen und Wiener würden gerne wissen, wie stark das Virus in ihrem Bezirk verbreitet ist. Es ist absolut unverständlich und inakzeptabel, dass diese Transparenz aus fadenscheinigen Gründen einfach verwehrt wird“, so auch die Gesundheitssprecherin der neuen Volkspartei Wien Ingrid Korosec.

Bezüglich des Ampelsystems der Bundesregierung gelte es zu überlegen, wie dieses konkret für Wien umgesetzt werden kann. „Auch wenn 23 Ampeln für Wien definitiv nicht sinnvoll sind – eine einzige Ampel für eine fast 2-Millionen-Einwohner-Stadt ist ebenfalls zu hinterfragen“, so Wölbitsch. „Stadtrat Hacker ist aufgefordert, hier entsprechende Konzepte vorzulegen, wie das Ampelsystem für einzelne Regionen oder Teile der Stadt umgesetzt werden kann. Es gilt auch für Wien, das Ampelsystem der Bundesregierung sinnvoll und effizient umzusetzen“, so Korosec.

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