Sozialdemokratische GewerkschafterInnen begrüßen angekündigte Neuaufnahme von Personal im Sozial- und Gesundheitsministerium

FSG-Flack: „MitarbeiterInnen dürfen nicht zu Sündenböcken für politische Unzulänglichkeiten werden!“

Wien (OTS) - Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der GÖD-Bundesvertretung 07 Arbeit – Soziales – Gesundheit begrüßt die von Bundesminister Anschober angekündigte Neuaufnahme von Juristinnen und Juristen für das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Dies geht in die Richtung unserer langjährigen Forderung nach gezielten Personalaufnahmen und einer Abkehr der abnehmenden Personalzahlen. ****

„Weiters erwarten wir bei einer angekündigten Umgestaltung des Ressorts die umfassende Einbindung der zuständigen Organe der Personalvertretung“, fordert der Vorsitzende der GÖD-Bundesvertretung 07 Arbeit – Soziales – Gesundheit und Zentralausschuss-Vorsitzende, Georg Flack.

Flack kritisiert jedoch, dass „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach monatelangen Höchstleistungen – quasi rund um die Uhr – nunmehr als Sündenböcke für Unzulänglichkeiten in politischen Vorgaben, etwa bei Ausgangsbeschränkungen oder Maskenpflicht, herhalten sollen.“ Erschwerend kommt dazu, dass heuer die Regelungen für den Verbrauch des Erholungsurlaubs überraschend geändert wurden und zu erwarten ist, dass dadurch vermehrte Abwesenheiten zu einem Personalengpass führen werden.

„Für die Neuaufnahme von Personal setzen wir uns weiterhin ein, und zwar für alle Beschäftigungsgruppen in allen Organisationseinheiten unseres Ressorts,“ schließt Flack.

Rückfragen & Kontakt:

Georg Flack
Vorsitzender GÖD-Bundesvertretung 07 Arbeit – Soziales – Gesundheit
Mobil: 0664 / 837 72 90
Tel.: 05 99 88 / 2236
E-Mail: georg.flack@sozialministeriumservice.at

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