Olischar/Resch zu Stadtquartier Muthgasse: Rot-grüne Fehlplanung in Reinkultur

Stadtquartier Muthgasse braucht eine Schule – Monsterschulausbau in Grinzingerstraße zerstört Grün- und Sportflächen für Schülerinnen und Schüler

Wien (OTS) - „Bildung spielt in der rot-grünen Stadtplanung offenbar keine Rolle. Anstatt beim Stadtquartier Muthgasse mit 2.000 Wohneinheiten und über 5.000 künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern Schulen mitzudenken und einzuplanen, wird eine bestehende Schule in der Grinzingerstraße unter großem Protest aller Beteiligten massiv ausgebaut und bestehende Grün- und Sportflächen für die Schülerinnen und Schüler einfach zubetoniert“, so die Planungssprecherin der neuen Volkspartei Wien Klubobfrau Elisabeth Olischar sowie Bezirksvorsteher Daniel Resch. „Das ist rot-grüne Fehlplanung in Reinkultur zu Lasten von Kindern und Eltern“, so Olischar.

Schließlich ergebe sich der „erhöhte Bedarf an Schulklassen“, den Rot-Grün beim Schulausbau in der Grinzingerstraße vorschiebt, nicht aus der unmittelbaren Umgebung, sondern aus dem weiter entfernten neu entstehenden Stadtquartier Muthgasse. In den ursprünglichen Plänen zum Stadtquartier – in der Stadtentwicklungskommission 2014 – sei auch eine Schule miteingeplant gewesen, dann allerdings aus unerfindlichen Gründen aus den Planungen verschwunden. „Dieser gravierende Fehler muss dringend korrigiert werden“, so Daniel Resch und weiter: „Das Stadtquartier Muthgasse braucht eine Schule statt einem Monsterbau in der Grinzingerstraße weit weg vom Wohnort künftiger Döblinger Kinder.“

„Dieser rot-grüne Flächenwidmungsplan ist jedenfalls ein weiteres typisches Beispiel für rot-grünes Planungschaos. Der Schulausbau in der Grinzingerstraße geht auf Kosten wertvoller Grün- und Sportflächen für die Schülerinnen und Schüler vor Ort“, so Olischar. Dies hätte mit einer vorausschauenden und professionellen Stadtplanung verhindert werden können. „Aber es ist noch nicht zu spät. Der Fehler kann noch korrigiert werden. Das Stadtquartier Muthgasse brauchen eine zukunftsfähige Lösung“, so die Klubobfrau abschließend.

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