„Eco“: Millionen-Schaden – Die Bilanztricks der Commerzialbank Mattersburg

Am 23. Juli um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 23. Juli 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Millionen-Schaden: Die Bilanztricks der Commerzialbank Mattersburg

Hunderte Millionen fehlen in der Commerzialbank Mattersburg. Was am Anfang wie ein regionaler Skandal geklungen hat, schlägt immer größere Wellen. Die fehlenden Millionen der Bank in Mattersburg bringen Sparende, Unternehmen und Gemeinden in finanzielle Probleme. Vor allem all jene, die mehr Geld als 100.000 Euro am Konto hatten, werden wahrscheinlich keine Einlagensicherung erhalten. All das wirft auch etliche Fragen auf: Wie konnte es so weit kommen? Wo ist das Geld? Warum wurde getrickst und warum hat die Aufsicht so versagt? Nach Recherchen von „Eco“ könnte rund die Hälfte der Bilanzsumme der Bank erfunden gewesen sein. Bericht: Hans Wu, Helga Lazar.

Geld und Liebe: Wie Paare ihre Finanzen regeln

„Über Geld spricht man nicht“ – das hört man hierzulande oft. Viele Paare reden nicht gerne über das liebe Geld, da solche Gespräche häufig im Streit darüber enden, wer wie viel Geld wofür ausgegeben hat. Dabei sagt die Art, wie Paare mit dem Thema Geld umgehen – und ob es zum Beispiel gemeinsame oder getrennte Konten gibt – viel über eine Beziehung aus. Wie sind die „Paar-internen Finanzen“ geregelt und kann man eine Beziehung finanziell wie ein Unternehmen führen? Bericht: Astrid Petermann, Werner Jambor.

1.500 Schlösser zum Verkauf: Schlossbesitzer trennen sich von ihren Immobilien in Frankreich

1.500 Schlösser und Herrenhäuser stehen in Frankreich zum Verkauf. Für durchschnittlich 800.000 Euro werden die Luxus-Immobilien samt Grund verkauft, so viel kostet eine Pariser Mittelklassewohnung. Die Corona-Krise hat die Situation nochmals verschärft, da den Schlossherrinnen und -herren die Einnahmen wegbrechen. Besuchergruppen und Hochzeitsgesellschaften bleiben aus, wodurch die Kosten für die ständig notwendigen Renovierungsarbeiten kaum noch gedeckt werden können. Bericht: ORF-Korrespondentin Cornelia Primosch aus Frankreich.

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