Corona-Fasching in Kärnten

BZÖ fordert den Landeshauptmann auf, überzogene Maßnahmen zurückzunehmen

Klagenfurt (OTS) - Die partielle Wiedereinführung der Maskenpflicht in Kärntner Tourismusorten ist ein Hohn und widerspricht sämtlichen logischen Argumenten. In Kärnten gibt es derzeit 14 Corona-Fälle, was beweist, daß Kärnten defacto „Corona-frei“ ist.

Haben sich die Herrschaften in der Landesregierung einmal gefragt, wieviele Grippeinfektionen es derzeit in Kärnten gibt? Werden auch dazu Maßnahmen ergriffen?

Hat die Kärntner Landesregierung Fachmeinungen von renommierten Ärzten wie Dr. Wodarg oder Dr. Bhakdi übersehen, die ein völlig anderes Bild von der Lage zeichnen? Hat sie sich ein einziges Mal mit Fakten zum Thema Corona beschäftigt, oder folgt sie ausnahmslos der Panikmache der gekauften Medien?

Nun soll der Tourismus streng kontrolliert werden, eine Sparte, die ohnehin schon schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Kontrollen gehen sogar so weit, daß Unterkünfte von Tourismusmitarbeitern bespitzelt werden dürfen. Man möchte meinen, daß die Wirtschaftskammer den Betreibern zur Seite stehen würde. Weit gefehlt: Auch diese reiht sich in den Chor der „Corona-Marktschreier“ ein und beweist wieder einmal, daß sie nicht für die Wirtschaftstreibenden da ist. Die Kärntner Landesregierung und die Wirtschaftskammer Kärnten marschieren Hand in Hand, um den Kärntner Tourismus und der Kärntner Wirtschaft zu schaden.

„Wenn Dummheit gepaart mit Ignoranz weh tun würde, könnten wir jeden Tag lautes Jammern aus dem Arnulfplatz vernehmen.“

Gespannt dürfen wir auf den Ausgang der Geschichte blicken: Wird die Maskenpflicht von 21.00h bis 2.00h morgens ausreichen? Oder wird das böse Virus vielleicht doch schon um 20.59h bzw. um 2.01h zuschlagen? Der Kärntner Fasching läßt grüßen, mitten im Sommer 2020.

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