FP-Mahdalik: Nehammer und Ludwig sollen Machtwort zu Bashing gegen Seestadt-Polizisten sprechen

Wegen „Black Lives Matter“-Hysterie sind Polizisten offenbar automatisch Rassisten

Wien (OTS) - Der Vorfall in der Seestadt Aspern, wo ein Afrikaner von Polizisten rassistisch beschimpft worden sein soll, fand schnell und ungeprüft den Weg in die Schlagzeilen. Was bis heute ausbleibt, sind die Stellungnahmen von Bürgermeister Michael Ludwig und Innenminister Nehammer. „Augenzeugen haben mir berichtet, dass sich der Vorfall ganz anders zugetragen hat als medial berichtet“, so FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik, der nur wenige Schritte von der Seestadt entfernt wohnt.

Demnach hätte das vermeintliche „Opfer“ mit Freunden - allesamt Ausländer oder „Neo-Österreicher“ - im Bereich einer Großbaustelle Ärger gemacht und sei von den Bauarbeitern zur Rede gestellt worden. In der darauffolgenden Auseinandersetzung zwischen den Bauarbeitern aus Osteuropa und den Unruhestiftern könnte es vielleicht ein bisserl erdiger in der Ausdrucksweise geworden sein. „Die Polizei ist erst später dazu gekommen und hat sich völlig korrekt verhalten“, berichtet Mahdalik.

Mahdalik findet es bedenklich, dass wegen der aktuellen „Black Lives Matter“-Hysterie gepaart mit regelmäßigen Demonstrationen gegen die Exekutive unsere Polizisten automatisch vorverurteilt und von der zuständigen Politik im Stich gelassen werden.

Innenminister Nehammer mache seinem Ruf als „Spongebob der Politik“ alle Ehre, indem er seine Polizisten wieder einmal kommentarlos im Regen stehen lasse. Darum sollte sich wenigstens Bürgermeister Ludwig vor die Polizei stellen, so wie es die FPÖ seit Jahrzehnten tut. „Wenn die beiden Herren sich so wie ich in der Seestadt umhören würden, dann könnten sie schnell feststellen, was tatsächlich passiert ist“, meint Mahdalik.

Es könne nicht sein, dass immer mehr ethnische Gruppen, die nicht wissen, wie man sich in Österreich zu benehmen hat, durch die Black-Lives-Matter-Partykultur einen Freibrief bekommen, mit dem Zauberwort `Rassismus´ eine Täter-Opfer-Umkehr betreiben zu können und dann auch noch bemitleidet zu werden. „Der Dienst der Wiener Polizisten ist genau wegen dieser Umstände schwieriger und gefährlicher geworden – die Polizei verdient den vorbehaltlosen Rückhalt des Innenministers und Bürgermeisters. Dass dieser nicht uneingeschränkt sichtbar ist, ist eigentlich eine Schande“, so Mahdalik abschließend.

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