NEOS: Pannenserie beim Härtefallfonds zeigt: WKO ist überfordert

Sepp Schellhorn: „Dass das Finanzministerium wieder versucht, die Schuld auf angeblich fehlerhafte Anträge zu schieben, ist eine Unverschämtheit gegenüber den Unternehmer_innen.“

Wien (OTS) - „Wir sehen wieder einmal, dass die WKO nicht in der Lage ist, die Anträge zum Härtefallfonds ordnungsgemäß zu bearbeiten und auszuzahlen“, ärgert sich NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn, nachdem bekannt geworden war, dass Unternehmerinnen und Unternehmer wegen eines Rechenfehlers nur Minimalbeträge bekommen hatten: „Blümel und Kommastellen, das scheint grundsätzlich ein sehr schwieriges Verhältnis zu sein. Wir NEOS haben bereits im April kritisiert, dass die WKO Anträge mit dem Argument ,Tut uns leid, das System hat Ihren Antrag abgelehnt’ abschmettert - jetzt zeigt sich, dass wir mit unseren Befürchtungen Recht hatten. Dass das Finanzministerium wieder versucht, die Schuld auf angeblich fehlerhafte Anträge zu schieben, ist eine Unverschämtheit gegenüber den Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich ein System verdient haben, auf das sie sich verlassen können. Man hätte von Anfang an die Finanzämter mit dem Härtefallfonds beauftragen müssen. Die können - anders als Blümel und die Kammer - rechnen.“

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