93 österreichische Unternehmen unterzeichnen Appell "Zukunftsfähigkeit"

  • Vöslauer engagiert sich seit über 15 Jahren konsequent für die Themen Nachhaltigkeit, Recycling, Umwelt- und Klimaschutz. Die Unterstützung des ‚Appells Zukunftsfähigkeit‘ ist für uns daher ein logischer Schritt. Wir alle tragen Verantwortung für zukunftsfähiges Handeln, so setzen wir uns beispielsweise für Kreislaufwirtschaft und eine ressourcenschonende Produktion ein. Wir arbeiten konstant an nachhaltigen Innovationen mit dem Ziel, den österreichischen Wirtschaftsstandort zu stärken und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen.
    Herbert Schlossnikl, Geschäftsführer Vöslauer Mineralwasser GmbH
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  •  „Nachhaltigkeit heißt, nicht nur über Klima- und Umweltschutz, Biodiversität und soziale Gleichheit zu reden, sondern tatsächlich ins Tun zu kommen. Jetzt heißt es beherzt hingreifen und weitreichende Rahmenbedingungen schaffen für eine enkeltaugliche Umwelt.
    Manuela Raidl-Zeller, Geschäftsführerin SONNENTOR Kräuterhandels GmbH
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  •  „Als Energie- und Umweltdienstleistungsunternehmen sind wir bei der EVN darauf bedacht, ressourcenschonend zu arbeiten. So möchten wir etwa in der Energieerzeugung langfristig in Richtung einer klimaneutralen Erzeugung umstellen. Dabei sind wir in den letzten Jahrzehnten bereits ein ganzes Stück dieses langen Weges gegangen und können auf bestehenden Erfolgen aufbauen. Für die weiteren Schritte braucht es einmal mehr geeignete Rahmenbedingungen, die mit unseren langjährigen Planungshorizonten kompatibel sind. Gemeinsam sorgen wir für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaft.
    Stefan Szyszkowitz, Vorstandssprecher EVN AG
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  • Die VBV ist seit ihrer Gründung als Pionier und Vordenker im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz sehr aktiv. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil des Veranlagungskonzepts unseres Unternehmens. Die VBV hat erkannt, dass diese nachhaltige Ausrichtung langfristig für alle Beteiligten von Vorteil ist. Daher appellieren wir an die Bundesregierung, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es für Unternehmen sozial, ökologisch und wirtschaftlich attraktiv machen, die UN-Nachhaltigkeitsziele konsequent zu verfolgen.
    Andreas Zakostelsky, CEO VBV-Vorsorgekasse AG
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  • Als Liechtensteiner Bautechnologie-Konzern hat Hilti mit den Investitionen sowohl in unser Produktionswerk in Vorarlberg, unserem Produktions- und Entwicklungs-Standort in Lanzenkirchen/NÖ, der strategischen Erweiterung der Werksfunktionen als auch unserer Reparaturwerkstätte in Leopoldsdorf zu einem erheblichen Teil zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung beigetragen. Gleichzeitig wird durch die optimale Nutzung der regionalen Synergien die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt. In diesem Sinne freuen wir uns, wenn unsere Stimme die Forderung an die Politik reflektiert, regionale Wirtschaftsstandorte durch zielgerichtete Anreize und Investitionen zu stärken.
    Manfred Gutternigg, Geschäftsführer Hilti Austria GmbH
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  • Als multinationales Unternehmen und Weltmarktführer übernimmt PALFINGER Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und hat Nachhaltigkeit gekonnt in die Unternehmensführung und Strategie integriert. Mit dem Aufbau weltweiter Produktionsstandorte lebt PALFINGER das Thema ‚Nachhaltigkeit‘ über nationale Grenzen hinweg und nimmt somit seine internationale Vorbildfunktion wahr. In diesem Sinne möchten wir Österreichs globale Verantwortungsrolle hervorheben, um andere Länder in ihren Nachhaltigkeitsbestrebungen zu unterstützen. Nur gemeinsam können wir die großen Herausforderungen unserer Zeit angehen.
    Andreas Klauser, CEO PALFINGER AG
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Wien (OTS) - EVN, Hilti, PALFINGER, SONNENTOR, VBV, Vöslauer – Unternehmen aller Größen, Branchen und Bundesländer fordern nachhaltiges Konjunkturprogramm. Eine Initiative von respACT in Zusammenarbeit mit dem Global Compact Netzwerk Österreich.

Seit Mitte Mai 2020 können GeschäftsführerInnen und Unternehmensvorstände den Appell „Zukunftsfähigkeit“ unterzeichnen, dessen fünf Forderungen auf eine nachhaltige Entwicklung und Förderung der Wirtschaft abzielen. Einerseits, um negative Auswirkungen auf soziale Gerechtigkeit und damit auf die Gesellschaft im gleichen Ausmaß zu minimieren, wie der Schutz unserer Gesundheit hochgehalten werden muss. Andererseits, um die Zielsetzungen, wie sie im Paris Agreement, der Agenda 2030 und dem EU Green Deal festgehalten wurden, umzusetzen.

Herbert Schlossnikl, Geschäftsführer der Vöslauer Mineralwasser GmbH, hat in seiner Funktion als respACT-Vizepräsident an der Ausarbeitung der 5 Forderungen mitgewirkt: „Vöslauer engagiert sich seit über 15 Jahren konsequent für die Themen Nachhaltigkeit, Recycling, Umwelt- und Klimaschutz. Die Unterstützung des ‚Appells Zukunftsfähigkeit‘ ist für uns daher ein logischer Schritt. Wir alle tragen Verantwortung für zukunftsfähiges Handeln, so setzen wir uns beispielsweise für Kreislaufwirtschaft und eine ressourcenschonende Produktion ein. Wir arbeiten konstant an nachhaltigen Innovationen mit dem Ziel, den österreichischen Wirtschaftsstandort zu stärken und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen.“

Die unterzeichnenden Unternehmen beschäftigen zusammen über 94.000 [1] Mitarbeitende. 500 davon arbeiten bei der Kräuterhandels GmbH SONNENTOR im österreichischen Waldviertel und benachbarten Tschechien. Geschäftsführerin Manuela Raidl-Zeller unterstützt den Appell „Zukunftsfähigkeit“ mit Blick auf die kommenden Generationen: „Nachhaltigkeit heißt, nicht nur über Klima- und Umweltschutz, Biodiversität und soziale Gleichheit zu reden, sondern tatsächlich ins Tun zu kommen. Jetzt heißt es beherzt hingreifen und weitreichende Rahmenbedingungen schaffen für eine enkeltaugliche Umwelt.“

Stefan Szyszkowitz, Vorstandssprecher der EVN AG, Niederösterreichs größtem Strom-, Gas- und Wärmeversorger, unterstreicht die Notwendigkeit langfristiger Planungshorizonte für Unternehmen: „Als Energie- und Umweltdienstleistungsunternehmen sind wir bei der EVN darauf bedacht, ressourcenschonend zu arbeiten. So möchten wir etwa in der Energieerzeugung langfristig in Richtung einer klimaneutralen Erzeugung umstellen. Dabei sind wir in den letzten Jahrzehnten bereits ein ganzes Stück dieses langen Weges gegangen und können auf bestehenden Erfolgen aufbauen. Für die weiteren Schritte braucht es einmal mehr geeignete Rahmenbedingungen, die mit unseren langjährigen Planungshorizonten kompatibel sind. Gemeinsam sorgen wir für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaft.“

Auch Andreas Zakostelsky, CEO der VBV-Vorsorgekasse AG, betont die Notwendigkeit zukunftsfähiger Rahmenbedingungen, besonders für ein Agieren im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele: „Die VBV ist seit ihrer Gründung als Pionier und Vordenker im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz sehr aktiv. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil des Veranlagungskonzepts unseres Unternehmens. Die VBV hat erkannt, dass diese nachhaltige Ausrichtung langfristig für alle Beteiligten von Vorteil ist. Daher appellieren wir an die Bundesregierung, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es für Unternehmen sozial, ökologisch und wirtschaftlich attraktiv machen, die UN-Nachhaltigkeitsziele konsequent zu verfolgen.“

Der Geschäftsführer der Hilti Austria GmbH, Manfred Gutternigg, setzt im Sinne der dritten Forderung des Appells auf regionale Wertschöpfung: „Als Liechtensteiner Bautechnologie-Konzern hat Hilti mit den Investitionen sowohl in unser Produktionswerk in Vorarlberg, unserem Produktions- und Entwicklungs-Standort in Lanzenkirchen/NÖ, der strategischen Erweiterung der Werksfunktionen als auch unserer Reparaturwerkstätte in Leopoldsdorf zu einem erheblichen Teil zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung beigetragen. Gleichzeitig wird durch die optimale Nutzung der regionalen Synergien die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt. In diesem Sinne freuen wir uns, wenn unsere Stimme die Forderung an die Politik reflektiert, regionale Wirtschaftsstandorte durch zielgerichtete Anreize und Investitionen zu stärken.“

Andreas Klauser, CEO der PALFINGER AG, hebt schließlich die Bedeutung der fünften und letzten Forderung des Appells, „Internationale Vorbildfunktion wahrnehmen“, hervor: Als multinationales Unternehmen und Weltmarktführer übernimmt PALFINGER Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und hat Nachhaltigkeit gekonnt in die Unternehmensführung und Strategie integriert. Mit dem Aufbau weltweiter Produktionsstandorte lebt PALFINGER das Thema ‚Nachhaltigkeit‘ über nationale Grenzen hinweg und nimmt somit seine internationale Vorbildfunktion wahr. In diesem Sinne möchten wir Österreichs globale Verantwortungsrolle hervorheben, um andere Länder in ihren Nachhaltigkeitsbestrebungen zu unterstützen. Nur gemeinsam können wir die großen Herausforderungen unserer Zeit angehen.“

Die 5 Forderungen des Appells Zukunftsfähigkeit

Unterstützungserklärungen können weiterhin unter diesem Link abgegeben werden: www.respact.at/appell_zukunftsfaehigkeit

Über respACT

respACT - austrian business council for sustainable development ist Österreichs führende Unternehmensplattform zu Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltiger Entwicklung. Der Verein unterstützt seine zurzeit über 300 Mitgliedsunternehmen dabei, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen. www.respact.at

Über das Global Compact Netzwerk Österreich

Der Global Compact der Vereinten Nationen ist die weltweit größte Initiative zu Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltiger Entwicklung. Die offizielle nationale Koordinierungsstelle des Global Compact in Österreich ist respACT - austrian business council for sustainable development. Das Netzwerk umfasst mehr als 100 Teilnehmerorganisationen, darunter Österreichs führende Unternehmen, und ist Ansprechpartner für Fragen rund um die Zehn Prinzipien des Global Compact sowie den 17 UN Sustainable Development Goals. https://globalcompact.at


[1] Diese Berechnung ergibt sich wie folgt: Hat die Geschäftsführung bzw. der Vorstand eines österreichischen Unternehmens unterzeichnet, wurden alle Mitarbeitende sowohl in Österreich als auch im Ausland miteinberechnet. Hat die Geschäftsführung bzw. der Vorstand eines ausländischen Unternehmens mit Sitz in Österreich unterzeichnet, wurden nur die Mitarbeitenden in Österreich miteinberechnet.

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