Wölbitsch: Schanigärtenkontrollen der Stadt sind Provokation für Wiens Gastronomie

Schluss mit rot-grüner Schikane – Neue Volkspartei Wien fordert unbürokratische Refundierung der Schanigartentarife

Wien (OTS) - „Die Stadt hat mehrfach bewiesen, dass es ihr bei den Corona-Maßnahmen weniger um die nachhaltige Unterstützung von Wiens Wirten geht, als um medienwirksame Auftritte. Dass nun auch noch das Marktamt vorgeschickt wird, um Schanigärten und Auflagen systematisch zu kontrollieren, ist aber die reinste Provokation“, so Stadtrat Markus Wölbitsch zu den ausufernden Schanigärtenkontrollen des Wiener Marktamts. Angeblich werden die Kontrollen auch gezielt zur Mittagszeit durchgeführt. „Das zeigt das fehlende Gespür in dieser Stadt.“

Wiens Bürokratie schlägt voll zu und trifft die Wiener Gastronomie empfindlich. „Gerade in dieser Zeit, in der die Gastro-Branche ums Überleben kämpft, sind überbordende Kontrollen genau das Gegenteil einer Hilfestellung“, so Wölbitsch, der an Bürgermeister Ludwig und seine Stadtregierung appelliert, diese rot-grüne Schikane einzustellen. Zusätzlich fordert die neue Volkspartei Wien, dass die Stadt Wien allen Wirten, die heuer eine Schanigartengebühr bezahlt haben, diese rasch zurückzahlt. „Und zwar pauschal und ohne bürokratische Voraussetzungsprüfung!“ Wiens Wirte beklagen zu Recht die komplizierte und bürokratische Handhabe in der Stadt. Wenn der Vorschlag der neuen Volkspartei Wien umgesetzt wird, würden die Wirte im Schnitt 2.000 bis 5.000 Euro – in Innenstadtlagen auch mehr – zurückbezahlt bekommen. „Das würde sofort Geld in die Unternehmerkassen spülen!“

„Die SPÖ Wien nutzt derweil ihre Pop-up-Politik mit Gutscheinen, die sie schamlos für Parteiwerbung missbraucht. Sogar der Wahlslogan findet sich auf den offiziellen Briefen des Bürgermeisters. Eine prinzipiell gute Idee führt sich ad absurdum, wenn für die Eigenwerbung mehr Geld ausgeben wird als bei den Gastronomen an Hilfe ankommt“, so der ÖVP-Stadtrat. Es sei längst an der Zeit, dass sich die Stadt Wien um nachhaltige Corona-Maßnahmen bemüht, anstatt auf den medialen Verkauf von Einzelmaßnahmen.

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