FP-Stumpf verurteilt das „skandalöse Herunterblödeln“ des offenbar islamistisch-motivierten Benzinattentäters durch SP-GR Hursky

Um gegen die FPÖ zu hetzen, ist wohl jedes Mittel recht - „notfalls“ auch gegen die Geschäftsordnung des Gemeinderates

Wien (OTS) - Vor wenigen Stunden hat ein „Allahu Akbar"-rufender Mann den Versuch unternommen, das Rathaus zu stürmen und von ihm mitgebrachtes Benzin aus einem Kanister zu entzünden.

Der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, Gemeinderat Michael Stumpf verurteilt das „skandalöse Herunterblödeln“ des SPÖ-Berichterstatters Gemeinderat Christian Hursky, der sich zu dieser - offenbar islamistisch-motivierten Tat - im Gemeinderat „in einer unfassbar infantilen Art und Weise“ zu Wort meldete.

„Die SPÖ hat diesen Vorfall scheinbar völlig verschlafen und unternahm stattdessen den jämmerlichen Versuch, die Viktor-Adler-Markt Rede des 3. Nationalratspräsidenten der FPÖ, Norbert Hofer, in der er unter anderem die Gefahren des politischen Islams thematisierte, als ‚Hetze‘ zu brandmarken“, berichtet Stumpf.

Nachdem der freiheitliche Landesparteisekretär daraufhin im Gemeinderat das Wort ergriff, um diese „reale Gefahr“ am aktuellen Beispiel des „Benzinislamisten“ zur Schau zu stellen, ergriff der SP-Berichterstatter Gemeinderat Hursky das Wort und versuchte diese Tat „runterzublödeln“.

„Hursky meinte, der Täter hätte nicht einmal ein Feuerzeug dabei gehabt. Das Benzin hätte er sowieso nur am Boden verschüttet“, schüttelt Stumpf über diesen „tollpatischigen“ Versuch des Kleinredens verständnislos den Kopf.

Im Anschluss folgte eine Debatte zur Geschäftsordnung, da ein Berichterstatter ausschließlich zum vorliegenden Geschäftsstück sprechen dürfe. Stumpf: „Das hat Hursky jedoch nicht. Stattdessen erdreistete er sich, in Form von pantomimischen Spielchen ein Kasperlhut auf seinem Kopf anzudeuten. Kindergartenniveau auf höchster Stufe“, meint Stumpf.

„Dem beherzten Eingreifen der Rathauswache ist es zu verdanken, dass Schlimmeres verhindert werden konnte. Während die SPÖ den Spiegel der Auswüchse ihrer unkontrollierten Zuwanderungspolitik aus dem islamischen Raum nicht ertragen kann und sich stattdessen in der Rolle einer infantilen Kindergartengruppe übt, bedanken wir uns bei der Rathauswache für ihren beherzten Einsatz“, so Stumpf abschließend. (Schluss)

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