Wölbitsch/Juraczka ad Gastro-Gutschein: Nachhaltige Maßnahmen statt Pop-up-Effekt

Aufmachung des offiziellen Schreibens ist unzumutbare SPÖ-Parteiwerbung

Wien (OTS) - „Der Gastro-Gutschein ist prinzipiell eine sinnvolle Maßnahme. Allerdings braucht es Maßnahmen, die darüber hinaus gehen, die nachhaltig sind und nicht nur einen Pop-up-Effekt bringen“, so Stadtrat Markus Wölbitsch, der auf das 10-Punkte-Entlastungs- und Investitionspaket der neuen Volkspartei Wien verweist: „Wir wollen die Menschen entlasten und damit Wien stärken. Die Bundesregierung setzt strukturelle und nachhaltige Maßnahmen zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, hier muss Wien auch hin. Es muss an den großen Hebeln gedreht werden.“

Das Paket umfasst etwa das Aussetzen der Ortstaxe bis Ende 2021 für Beherbergungsbetriebe, die Refundierung der bisher bezahlten Schanigartentarife ohne bürokratischen Aufwand sowie die ersatzlose Streichung der Dienstgeberabgabe.

„Die Umsetzung des Gastro-Gutschiens ist typisch SPÖ: Von der Ankündigung über die Umsetzung sind sechs Wochen vergangen. Und das offizielle Schreiben der Stadt Wien sieht wie eine SPÖ-Werbung aus – sicher kein Zufall so knapp vor der Wien-Wahl“, so Finanzsprecher Manfred Juraczka. „Das Portraitfoto des Bürgermeisters samt Unterschrift ist genauso Wahlwerbung wie der von der SPÖ Wien oft verwendeten Partei-Claim ‚Wir halten zusammen‘. Das ist unzumutbare SPÖ-Parteiwerbung auf Kosten der Stadt Wien vier Monate vor der Wiener Gemeinderatswahl!“

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