Einladung PK: „Sofortige Aufhebung aller Corona-Zwangsmaßnahmen“ und Start des Volksbegehrens "Für Impf-Freiheit“

Dienstag, 9. Juni, 10:30 h, Restaurant "Kupferdachl", 1010 Wien, Schottengasse 7, "Blauer Salon"

Wien (OTS) - Auf Einladung des "Unabhängigen Personenkomitees zur sofortigen Aufhebung aller Corona-Zwangsmaßnahmen" (siehe OTS vom 25.3.2020) werden bei der Pressekonferenz zwei unabhängige österreichische Fachärzte und Vertreter mehrerer Initiativen am Podium zur gesamten Corona-Situation und zum Start des „Volksbegehrens für Impf-Freiheit“ Stellung nehmen und für Fragen zur Verfügung stehen, und zwar:

Zu den Corona-Maßnahmen:

DDr. Jaroslav BELSKY, Zahnarzt in Wien, www.denta-beaute.at
sowie Dr. Peer EIFLER, Arzt für Psychotherapie, Allgemein- und Arbeitsmedizin in Bad Aussee, www.eifler.at

Inge RAUSCHER, Sprecherin des Personenkomitees und Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt" IHU, www.heimat-und-umwelt.at

sowie Mag. Christian ZEITZ, Sprecher des Personenkomitees, Vorstandsmitglied im "Wiener Akademikerbund", Leiter des "Instituts für angewandte politische Ökonomie", http://institutfuerangewandtepolitischeoekonomie.bimashofer.eu

Zum neuen Volksbegehren für Impf-Freiheit:

Dr. Rudolf GEHRING, Bevollmächtigter des Volksbegehrens für Impf-Freiheit, Vorstandsmitglied der "Christlichen Partei Österreichs" CPÖ, https://p-on.voting.or.at

und Franziska LOIBNER, Obfrau der impfkritischen Organisation AEGIS (Aktives Eigenes Gesundes Immun System), www.aegis.at

MEDIZIN statt Corona-Panik!

Dabei werden die Ärzte DDr. Belsky und Dr. Eifler folgende Forderungen untermauern:

„Die Verantwortung für viele medizinische Maßnahmen liegt allein bei der Medizin und nicht bei der Politik. Viele der gegenwärtigen Zwangsmaßnahmen stehen im Widerspruch zu elementaren medizinischen Grundlagen. Wir wehren uns gegen den Mißbrauch der Medizin für politische Zielsetzungen. Wir fordern schonungslose Offenlegung der Entscheidungsgrundlagen. Wir liefern Fakten und fordern ehrliche Antworten. Wir stellen fest, daß die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen der politischen Vorgehensweise, unter fehlenden Hauptwirkungen und unverhältnismäßigen Nebenwirkungen, katastrophal sind und die Maßnahmen vollkommen sinnlos und sinnentleert, entwürdigend und entmündigend sind.“

Gleichheitsgrundsatz ist zentrales Element des Volksbegehrens "FÜR IMPF-FREIHEIT".

Der Text des Volksbegehrens verlangt folgende Ergänzung des Gleichheitsgrundsatzes in der österreichischen Bundesverfassung Art.7. (1): „Staatsbürger, die an ihrem Körper keine chemische, biologische oder hormonelle Veränderung durchführen haben lassen und keine mechanischen oder elektronischen Implantate tragen, dürfen in keiner Weise gegenüber anderen Personen benachteiligt werden. Es ist unzulässig, solche Veränderungen zwangsweise an Personen vorzunehmen.“ Das Volksbegehren richtet sich gegen jegliche Benachteiligung von Menschen, die nicht geimpft sind. Eine Impfung kann lediglich ein Angebot sein und darf nur auf freiwilliger Basis erfolgen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit muß unbedingt gewahrt bleiben, auch für Kinder, Kranke und Alte, die nicht für sich selbst entscheiden können.

Dazu Franziska Loibner von AEGIS: „Die Situation einiger Ärzte in Österreich, die sich kritisch zu den Corona-Zwangsmaßnahmen geäußert haben, ist besorgniserregend – sie werden bei kleinsten Verstößen gegen den Mainstream sogar durch die eigene Ärztekammer verfolgt und mit Berufsverbot bedroht! Auch werden Impfschäden nur sehr selten anerkannt. Wer in der Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf!“

Unabhängiges Personenkomitee für die sofortige Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen, p.A. 3424 Zeiselmauer, Hageng. 5. ihu@a1.net, www.1984.at

Rückfragen & Kontakt:

Inge Rauscher, Tel. 02242/70516 oder 0664/489 37 97,
Dr. Peer Eifler, Tel. 0676/378 10 60
Dr. Rudolf Gehring, Tel. 0676/967 10 61

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