Wölbitsch: Ernste Corona-Lage in Wien darf SPÖ nicht länger schönreden

Wiener Corona-Fälle verteilen sich in ganz Österreich – Stadt Wien darf BMI-Hilfsangebot nicht länger verweigern

Wien (OTS) - „Nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung können wir eine 2. Welle verhindern“, betont Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts von Medienberichten, nach denen sich die Wiener Corona-Fälle in ganz Österreich verteilen. „Seit 1. Mai entfallen 60 Prozent der Corona-Neuinfektionen auf Wien. Mehr als 50 Prozent aller aktiven Corona-Fälle Österreichs befinden sich ebenfalls in Wien. Und Wien hat bereits seit über einer Woche einen Reproduktionsfaktor über 1, was eine exponentielle Steigerung bedeutet. Die Lage in Wien ist ernst und darf nicht schöngeredet werden!“

Drei Neuinfektionen unter Migranten in Tirol und eines somalischen Flüchtlings im Burgenland sollen ihren Ursprung laut Medienberichten in Wien haben. „Die Wiener Behörden haben eine Verantwortung: Nämlich die positiv getesteten Menschen zu isolieren. Wer positiv getestet wurde, muss isoliert werden und darf nicht arbeiten gehen!“, so Markus Wölbitsch in Richtung Bürgermeister Ludwig und Gesundheitsstadtrat Hacker. „Die Zuständigen in der SPÖ verschließen seit Wochen die Augen und versuchen, die Situation schönzureden – und das auf Kosten der Gesundheit aller Wienerinnen und Wiener. Wir müssen jetzt zusammenarbeiten, um die Infektionsketten zu durchbrechen. Die Stadt Wien darf daher das Hilfsangebot des Innenministeriums nicht länger verweigern!“

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