ÖH Innsbruck: 100.000€ für von Corona-Krise betroffene Studierende

Studierende der LFU Innsbruck, die unter den finanziellen Auswirkungen der Coronakrise leiden, können bis zu 250€ Soforthilfe beantragen.

  • Wir lösen 100.000€ aus unseren Rücklagen auf und richten damit einen Hilfsfonds für Studierende ein, die von der Corona-Krise finanziell betroffen sind.
    Johann Katzlinger, ÖH-Vorsitzender der Universität Innsbruck
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  • Die Krise belastet ganz Österreich, und selbstverständlich auch uns Studierende. Einerseits durch die Umstellungen in der universitären Lehre, andererseits durch weitreichende Jobverluste.
    Johann Katzlinger, ÖH-Vorsitzender der Universität Innsbruck
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  • Wir Studierende sitzen sicher nicht alle nur am Innufer, und lassen die Seele baumeln! Studierende sind wichtige Mitglieder der Gesellschaft und viele von uns sind von den Auswirkungen von Corona sehr stark betroffen, etwa durch das Wegfallen klassischer Studentenjobs in Branchen wie der Gastronomie.
    Johann Katzlinger, ÖH-Vorsitzender der Universität Innsbruck
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Innsbruck (OTS) - "Wir lösen 100.000€ aus unseren Rücklagen auf und richten damit einen Hilfsfonds für Studierende ein, die von der Corona-Krise finanziell betroffen sind.", so Johann Katzlinger, ÖH-Vorsitzender der Universität Innsbruck. Der Fonds soll Studierende unterstützen, die aufgrund von Corona in eine finanzielle Notlage geraten sind.

Durch jahrelange vorbildliche wirtschaftliche Führung der ÖH konnte am 18.05.2020 bei der Sitzung der Universitätsvertretung der erste Schritt für einen Corona Hilfsfonds getan werden und eine große Summe an Rücklagen aufgelöst werden. Ein Antragsformular und zugehörige Richtlinien werden zeitnah auf die Website der ÖH gestellt werden. Bis einschließlich 12.06.2020 wird es möglich sein, Anträge zu stellen.

"Damit können wir als ÖH Innsbruck eine der österreichweit höchsten zielgruppenspezifischen Hilfestellungen anbieten", betont Katzlinger. "Die Krise belastet ganz Österreich, und selbstverständlich auch uns Studierende. Einerseits durch die Umstellungen in der universitären Lehre, andererseits durch weitreichende Jobverluste." Es sei deshalb "absolut notwendig", Abhilfe für betroffene Studierende am Existenzminimum zu schaffen, so Katzlinger. Er sieht es als Aufgabe der Interessenvertretung, in Krisenzeiten auch direkte finanzielle Hilfe für sozial bedürftige Studierende bereitzustellen.

Des Weiteren sei es für ihn "nicht hinnehmbar", dass Studierende medial in letzter Zeit diffamierend dargestellt werden: "Wir Studierende sitzen sicher nicht alle nur am Innufer, und lassen die Seele baumeln! Studierende sind wichtige Mitglieder der Gesellschaft und viele von uns sind von den Auswirkungen von Corona sehr stark betroffen, etwa durch das Wegfallen klassischer Studentenjobs in Branchen wie der Gastronomie." so Katzlinger.

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Johann Katzlinger
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