Hanke/Meidlinger: "Der waff hilft WienerInnen in Kurzarbeit bei Weiterbildung mit Geld und Beratung"

Der waff ist für alle da, die sich gerade jetzt Sorgen um ihre berufliche Zukunft machen - ab Montag wieder mit face to face Beratung.

Wien (OTS) - Derzeit sind rund 233.000 WienerInnen in Kurzarbeit. "Viele von ihnen machen sich Sorgen, wie es mit ihrem Job weitergeht oder haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Hoffnungen auf beruflichen Aufstieg schwinden", so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke und waff Vorstandsvorsitzender Christian Meidlinger. Hanke: "Wir lassen in dieser schwierigen Zeit niemanden im Stich. Der waff steht mit seinen Unterstützungsangeboten für beschäftigte Wienerinnen und Wiener von Information und Beratung bis hin zu finanzieller Förderung wieder in vollem Umfang bereit. Insgesamt nehmen wir dafür fast 24 Millionen Euro in die Hand." Begleitet wird das von einer Informationskampagne unter dem Motto "Wir sind gerade jetzt für Sie da". "Wir wollen damit darauf aufmerksam machen, dass insbesondere auch jene, die in Kurzarbeit sind und diese Zeit für berufliche Weiterbildung nutzen wollen, um ihren Job abzusichern oder ihre Jobchancen zu verbessern, beim waff an der richtigen Adresse sind", so der Stadtrat. "Seit dieser Woche bieten wir außerdem zusätzlich wieder face to face Beratungen an, selbstverständlich mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen sowohl für die KundInnen als auch die MitarbeiterInnen," freut sich Meidlinger.

Hanke: "Wie wollen den Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wieder Mut machen und ihnen echte Perspektiven geben: Bis zu 5.000 Euro für Weiterbildung."

Egal, ob es darum geht, gemeinsam die aktuelle berufliche Situation zu besprechen, oder beruflich einen ganz neuen Weg einzuschlagen - die kompetenten waff-BeraterInnen stehen mit Rat und Tat zur Seite, telefonisch sowie online, und ab jetzt auch wieder persönlich.

Meidlinger: "Wir stärken den Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aber nicht nur in der Krise, sondern auch für die Zeit danach den Rücken. Denn auch in Zukunft werden gefragte Kompetenzen und Ausbildungen immer wichtiger, um beruflich am Ball zu bleiben."

Im Mittelpunkt der Angebote des waff steht das Nachholen von Bildungsabschlüssen und insbesondere auch der Erwerb und die Verbesserung von digitalen Kompetenzen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des durch die Coronakrise massiv steigenden home office. So bieten waff und AK mit dem "Digi-Winner" bis zu 5.000 Euro für Weiterbildung in diesem Bereich. Spezielle Unterstützung gibt es außerdem für Frauen und WiedereinsteigerInnen nach der Babypause.

"Wir wollen mit diesem Angebot den Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wieder Mut machen und ihnen echte Perspektiven geben, ihre berufliche Zukunft wieder selbst in die Hand zu nehmen. Davon profitiert auch die Wiener Wirtschaft, die für ihr Wiedererstarken gute, zusätzliche Fachkräfte brauchen wird", betont Hanke.

Katalin Olajos nützt bereits die Kurzarbeit, um sich mit Hilfe des waff weiterzubilden und ein gutes Fundament für ihre berufliche Zukunft zu schaffen.

Frau Olajos, Kellnerin in einem Seminarhotel, nutzt die Kurzarbeit bereits, um sich weiterzubilden. Die gebürtige Ungarin ist in einem Seminarhotel als Kellnerin beschäftigt und will ihre Deutschkenntnisse weiter verbessern. "Mein toller Berater im waff hat mir aber über den Deutschkurs hinaus noch ganz andere Möglichkeiten, auf die ich selbst nie gekommen wäre, eröffnet." Frau Olajos, die wie sie selbst sagt, sehr gerne in der Gastronomie arbeitet, hat gemeinsam mit ihrem Berater ins Auge gefasst, den Lehrabschluss als Restaurantfachkraft nachzuholen, "und vielleicht noch mehr", meint sie. (Schluss)

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Gabriele Philipp
Mediensprecherin des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff)
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