„Report“ über „Ibiza – Ein Jahr danach“

Am 19. Mai um 21.05 Uhr in ORF 2; FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl zu Gast im Studio

Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 19. Mai 2020, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Kultur-Wandel

Nach Tagen heftiger Kritik ist Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek von ihrem Amt zurückgetreten. In der Corona-Krise konnte sie den Kultur- und Kunstschaffenden weder Perspektiven noch finanzielle Unterstützung verschaffen. Dies wirft aber auch Fragen zum Kulturverständnis der Grünen beziehungsweise der türkis-grünen Regierung auf. Welchen Stellenwert haben Künstlerinnen und Künstler in der vielbesungenen Kulturnation Österreich? Eva Maria Kaiser und Helga Lazar haben nachgefragt.

Ibiza – Ein Jahr danach

Ein Jahr nach Veröffentlichung des berüchtigten Ibiza-Videos rücken die damaligen Geschehnisse wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Der über seine Aussagen gestürzte damalige FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache drängt mit einer eigenen Partei zurück auf die politische Bühne und sieht sich nach wie vor als Opfer. Obwohl rund um die Ibiza-Affäre derzeit 35 Ermittlungsverfahren laufen. Es geht um die Vorwürfe rund um Spesenabrechnungen, angebliche Mandatsverkäufe und möglichen Postenschacher in staatsnahen Betrieben. Mit letzterem befasst sich demnächst auch ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss. Martin Pusch und Sophie-Kristin Hausberger mit einem Rückblick und einer Analyse, wie Ibiza die österreichische Politik verändert hat.

Live-Gast im Studio ist FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl.

Der schwierige Weg zurück

Restaurants, Cafés und Schulen – der Weg zurück ist derzeit kein einfacher: Maske, Abstands- und neue Hygienebestimmungen müssen in den Alltag integriert werden. Vor allem die Schülerinnen und Schüler sind in den vergangenen Wochen höchst unterschiedlich betreut worden. Der „Report“ fragt nach, was das für den Unterricht bedeutet. Darüber hinaus ein Lokalaugenschein im Wiener Rathaus – als Großstadt ist Wien derzeit speziell gefordert, was die Infektionszahlen betrifft.

Zaungast bei Erwin Pröll und Michael Häupl

Für viele Menschen ist nichts mehr so, wie es vorher war. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben das Leben auf den Kopf gestellt. Österreich lebte wochenlang mit Ausgangsbeschränkungen und Social Distancing. Diese akute Phase scheint vorbei zu sein. Lockerungen erleichtern nun das soziale wie wirtschaftliche Leben. Ernst Johann Schwarz hat „übern Gartenzaun“ mit den zwei Altpolitikern Erwin Pröll und Michael Häupl, die zur Risikogruppe gehören, über ihren Alltag in Zeiten von Corona gesprochen. Wie haben sie diese Tage der Isolation verbracht? Hat das Virus ihr Leben verändert? Was beschäftigt sie und wie sehen sie das Krisenmanagement der Bundesregierung?

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