FPÖ – Angerer zu Gastro-Öffnung: Maßnahmen der Regierung sind weltfremd

‚Mehr Eigenverantwortung und Vertrauen in die Menschen und weniger Bevormundung durch die Regierung‘ muss nun das Motto sein

Wien (OTS) - „Die Gastronomiebetriebe öffnen heute mit der Hoffnung, dass die Gäste wiederkommen und dadurch die Wirte ihre Betriebe aus der Krise führen können. Aufgrund der teilweise völlig realitätsfernen Einschränkungen der Bundesregierung ist jedoch zu befürchten, dass dies kaum gelingen kann“ sagte heute der FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Erwin Angerer.

„Die Maskenpflicht und die damit verbundenen angeordneten Regeln und Maßnahmen sind weltfremd und können nur von Bürokraten stammen, die von der Gastronomie und dem wirklichen Wirtshausleben keine Ahnung haben. Überdies fehlen noch immer Regeln und Rahmenbedingungen für die Hotels und Beherbergungsbetriebe. Was also in den Hotels erlaubt sein wird und was nicht, ist nach wie vor unklar. Die schwarz-grüne Regierung hat es bis heute nicht geschafft, dazu verbindliche Regeln vorzulegen und das kann es wohl nicht sein – die Unternehmer brauchen aber Planbarkeit, Vorbereitungszeit und letztendlich auch Sicherheit“, betonte der FPÖ-Wirtschaftssprecher und weiter: „Wenn ÖVP-Kanzler Kurz nicht bald eindeutige und vor allem praxistaugliche Regeln für die Hoteliers präsentiert, ist zu befürchten, dass viele Betriebe diese Krise nicht überleben werden“, so Angerer.

„‘Mehr Eigenverantwortung und Vertrauen in die Menschen und weniger Bevormundung durch die Regierung‘ – das muss nun das Motto sein. Es ist höchst an der Zeit, dass ÖVP und Grüne der Bevölkerung wieder die ‚gewohnte Freiheit vor Corona‘ zurückgeben“, betonte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

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