FPÖ – Belakowitsch zu Risikogruppen: Weitere schwarz-grüne Husch-Pfusch-Aktion

ÖGK muss verpflichtet werden, rückwirkend den Betrieben die Kosten für die entgangene Arbeitsleistung rasch zu ersetzen

Wien (OTS) - „Wieder einmal produzierte die schwarz-grüne Regierung eine Husch-Pfusch-Aktion und sorgt damit für Verärgerung unter den Betroffenen.“ Mit diesen Worten kommentierte heute die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch den Umstand, dass Betrieben, die im April chronisch kranke Mitarbeiter in der Coronavirus-Krise freigestellt haben keine Refundierung von der Gesundheitskasse bekommen.

„Es kann doch nicht sein, dass der Sozial- und Gesundheitsminister in einer seiner ‚Eigen-PR-Pressekonferenzen‘ großspurig ankündigt, dass ‚schwer chronisch kranke Arbeitnehmer entweder Homeoffice machen oder freigestellt werden sollen, wenn die Arbeit zu Hause nicht möglich ist und in der Praxis funktioniert dann dieses Modell nicht. Anschober muss nun umgehend diesen ‚Missstand beenden und einer funktionierenden Reparatur‘ unterziehen. Dabei sollte endlich auch der Risikostatus der Angehörigen berücksichtigt werden“, forderte Belakowitsch.

„Die Österreichische Gesundheitskasse muss verpflichtet werden, rückwirkend den Betrieben die Kosten für die entgangene Arbeitsleistung rasch zu ersetzen. Langsam sollte aber ein professionelleres Management in diesen sozial- und gesundheitspolitischen Fragen in Anschobers Ressort einkehren. Man kann doch nicht nur ‚in den Tag einfach so hinein regieren und sich lediglich in den unzähligen Eigen-PR-Aktionen sonnen‘“, so Belakowitsch.

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