FP-Mahdalik/Krauss: Autofahrer-Sichkanen - Geduld der Bürger in der Josefstadt ist erschöpft

Baustellen im 8. Bezirk endlich aufräumen, Begegnungszone Florianigasse auflösen

Wien (OTS) - Zahlreiche Beschwerden von Bewohnern des 8. Wiener Gemeindebezirks erreichen momentan die FPÖ. Seit Jahren werden die Josefstädterinnen und Josefstädter mit diversen Hausumbauten bzw. –Sanierungen nicht nur lärmgeplagt; durch die rege Bautätigkeit privater Bauträger sind seit Jahren viele Parkplätze durch Container oder temporärere Ladezonen blockiert. Zu Beginn des Jahres fanden quer durch den Bezirk Grabungsarbeiten für den U5-Ausbau statt – deutlich länger als geplant, und wieder wurden Parkplätze verstellt. „Diese Arbeiten scheinen seit einigen Wochen endlich abgeschlossen zu sein, die dafür benötigten Container, Absperrungen, Mulden etc. stehen allerdings immer noch im Bezirk verteilt herum und blockieren zahlreiche Parkplätze“, greifen der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher, Klubobmann Toni Mahdalik, und Bezirksparteiobmann Stadtrat Maximilian Krauss die Sorgen der Bürger auf. „Wir verlangen von Verkehrsstadträtin Hebein, ihren Baustellenkoordinator loszuschicken, um diese Stellflächen endlich freiräumen zu lassen! Denn nun, wo die Schanigarten-Saison ebenfalls beginnt und dadurch weitere Parkplätze bis zum Herbst verschwinden, geht es um jeden Meter“.

Auch das unglückliche Begegnungszonen-Projekt Florianigasse muss endlich beendet werden. „Diese reine Autofahrerschikane gehört umgehend abgestellt. Bewohner berichten von täglich mehrfachen Polizeikontrollen in der Begegnungszone, für die es keinen Bedarf gibt", so Krauss. „Das ist wenig verwunderlich“, ergänzt Mahdalik, da der nahegelegene Rathauspark, die autofreien Grünflächen im Alten AKH und die an der Florianigasse gelegenen Schönborn- und Hamerling-Parks genügend Raum bieten und gerne von den Anwohnern zur Erholung genutzt werden. „Diese Begegnungszone braucht niemand - sie scheint lediglich eine lukrative Einnahmequelle für gezielte Straforgien gegen die verhassten Autofahrer zu sein“, so Mahdalik und Krauss abschließend.

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