G4S Österreich: Globale Virenbedrohung verlangt integrierte Sicherheitslösungen

Corona-Pandemie als Bewährungsprobe für moderne Sicherheitsdienstleistung und Digitalisierung

Wien (OTS) - Die Corona-Pandemie hat den hohen Stellenwert privater Sicherheitsdienstleistungen zur Entlastung der Sicherheitsbehörden aufgezeigt. G4S konnte als Marktführer in Österreich einen wichtigen Beitrag leisten, um diese Ausnahmesituation zu meistern. Ausschlaggebend dafür war eine tiefgreifende Digitalisierung des Unternehmens, die 2020 konsequent weiter umgesetzt wird.

„In der Krise haben sich die G4S-Mitarbeiter/innen in ganz Österreich bewährt und in vielen verschiedenen Einsatzbereichen hervorragende Arbeit geleistet“, sagt Michael Schnitzler, CEO von G4S Österreich. „Unser großes Ziel ist es, Mensch und Technologie enger zusammenzubringen und eine ganzheitliche Sicht auf Sicherheitsprozesse zu ermöglichen. Wir haben schon frühzeitig auf digitale Kommunikation, Online-Vertrieb und Remote-Sicherheitslösungen gesetzt und waren damit voll gerüstet für die Bewältigung der weltweiten Corona-Pandemie. Die Bedrohung durch Viren wie SARS, Ebola, Schweine- oder Vogelgrippe wird auch künftig bestehen und stellt uns gesellschaftlich, wirtschaftlich aber auch sicherheitstechnisch vor neue Herausforderungen. Die Lösung heißt integrierte Sicherheitslösungen und damit eine völlig neue Betreuungsqualität.“

Investment in Zukunftstechnologien

G4S führt ein selbstentwickeltes und bereits erfolgreich erprobtes Kommunikationstool namens „Javelin Connect“ ein. Diese mobile Online-Lösung ermöglicht eine bessere Planbarkeit der Ressourcen, schnellere Kommunikation zwischen Dispatch, Alarmzentrale und eingesetzten Wach- und Revierpersonal sowie eine bessere Integration und Interaktion mit den implementierten technischen Sicherheitslösungen des Kunden. Das bringt schnellere Reaktionsfähigkeit, eine einfachere und genauere Dokumentation der Ereignisse und mehr Sicherheit für die zu schützenden Werte. Auch alle lokalen Serverstrukturen werden im Laufe des Jahres 2020 durch eine hochsichere Cloud-Lösung abgelöst und bei der Telefonanlage setzt man mit „RingCall“ ebenfalls auf eine cloud-basierte Technologie.

Eine moderne Unternehmensstruktur in ganz Österreich

G4S wird sich auch strukturell modernisieren und damit die Dienstleistungsqualität auf höchstem Niveau halten. Eine regionale Aufstellung wird umgesetzt, um auch bundeslandübergreifend die Kapazitäten planen und einsetzen zu können. Hermann Fuchs, bisher Landesleiter in Wien, übernimmt die Region Ost – bestehend aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Michael Kessler übernimmt die Leitung der Region Mitte/West – bestehend aus Steiermark, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Beide Führungskräfte werden auch Mitglied der Geschäftsleitung der G4S Secure Solutions AG. In allen Bundesländern werden die operativen Kapazitäten verstärkt und die technische Leistungsfähigkeit ausgebaut.

G4S steht damit gleichermaßen für bestens ausgebildetes Sicherheitspersonal wie für technische Innovation. Sei es die Entwicklung von Lösungen wie z.B. dem Full Protection 360° Smart Remote Videoüberwachungssystem, die Etablierung eines österreichweit tätigen, ausgebildeten Teams von integrierten Sicherheitsberatern oder die Einführung des von der G4S Global Academy entwickelten Risk-Assessmentmodells “Security Risk Radar”. „G4S geht gestärkt und mit einer klaren Wachstumsperspektive aus der Corona-Krise heraus“, so Schnitzler. „Wir sind sehr optimistisch, dass sich unsere Investitionen in Technologie, aber auch Ausbildungsqualität und Mitarbeiterzufriedenheit weiterhin auszahlen und unsere Führungsposition festigen.“

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