FPÖ – Schnedlitz: Freunde und Berater des Bundeskanzlers stehen für Regierungswahnsinn

Ungleichbehandlung muss endlich ein Ende finden

Wien (OTS) - Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz erwähnte zu Beginn seines Debattenbeitrages in der heutigen Sondersitzung ein Beispiel, wie ungleich die Bevölkerung Österreichs behandelt wird: „Für slowakische Angehörige von in Österreich befindlichen Gefängnisinsassen wird der Grenzübergang gestattet, um ihre verurteilten Familienmitglieder im Gefängnis besuchen zu dürfen. Das bedeutet also, dass jene, die unser Land schädigen besondere Rechte haben, die rechtschaffenden Bürgern unseres Landes nicht zustehen.“

„Zeig mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist! Während der Gastronomie enormer Schaden zugeführt wurde, wird im Lokal des Kanzlerfreundes eine Drogenparty gefeiert. Dem Kanzler sei gesagt, vom Wiener Nobelklub aus kann man kein Land regieren, sondern nur gegen die Wand fahren“, so Schnedlitz und weiter: „Zeig mir deine Berater und ich zeig dir, wer du bist! Ziel der Bundesregierung ist es, den totalen Überwachungsstaat zu schaffen und der Kampf gegen die Bevölkerung statt gegen das Virus. Deshalb haben wir auch einen Antrag eingebracht, die demokratiepolitisch bedenkliche Beraterin des Bundeskanzlers Mei-Pochtler aus allen Ämtern abzuberufen.“

„Schlussendlich sei noch angefügt, zeige mir die nun veröffentlichten Protokolle der Beraterstäbe der Republik, dann sage ich dir, wer du bist! Dann wird auch offensichtlich, dass die Regierung unser Land aus reinem Eigennutz und politischem Kalkül ruiniert hat“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.

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