„Hochzeiten und Todesfälle“: „Am Schauplatz“-Reportage zeigt, wie Corona das gesellschaftliche Leben in Österreich verändert

Am 14. Mai um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Die Corona-Pandemie sorgt nicht nur für wirtschaftliche Krisen, auch das gesellschaftliche Leben befindet sich in einem Ausnahmezustand. Vor allem bei Hochzeiten oder Beerdigungen fehlen den Betroffenen ihre traditionellen oder religiösen Rituale:
Tröstende Umarmungen, Kondolenzbesuche, feierliche Abschiede mit Dutzenden Menschen am offenen Grab, das alles ist derzeit nur sehr eingeschränkt erlaubt. Genauso wenig wie rauschende Hochzeitsfeste mit Tanz bis tief in die Nacht hinein oder gemeinsames Essen und Trinken in großer Runde mit Freunden und Familienmitgliedern. Dabei galt 2020 als „das“ große Hochzeitsjahr – Tausende Paare haben schon vor Monaten ihre Feste geplant.

Wie geht es den Brautpaaren oder den Hinterbliebenen, die plötzlich ganz anders „Ja“ sagen oder von ihren Angehörigen Abschied nehmen müssen? Für die „Am Schauplatz“-Reportage „Hochzeiten und Todesfälle“ – zu sehen am Donnerstag, dem 14. Mai 2020, um 21.05 Uhr in ORF 2 – hat sich Gudrun Kampelmüller auf den Weg durch Österreich gemacht, Menschen in diesen extremen Lebenssituationen getroffen und ihre Geschichte mit der Kamera dokumentiert.

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