Auch am Muttertag bleibt Besuchsbeschränkung in Wiener Gemeindespitälern aufrecht

PatientInnen- und MitarbeiterInnen-Sicherheit stehen an erster Stelle

Wien (OTS) - Der Wiener Krankenanstaltenverbund hat Mitte April seinen 3-Stufenplan zur schrittweise Wiederaufnahme des normalen Krankenhausbetriebs präsentiert. In einem ersten Schritt werden – mit Unterstützung von Wiener Privatkliniken – jene operativen Eingriffe abgearbeitet, die vor der COVID-Pandemie bereits geplant waren und die im Anschluss an die Operation keine intensivmedizinische Betreuung erfordern.

„Wir haben in den vergangenen drei Wochen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen unser OP-Programm wieder aufgenommen“, sagt Herwig Wetzlinger, Generaldirektorin-Stellvertreter vom Wiener Krankenanstaltenverbund. „Denn das Hochfahren des Normalbetriebs folgt der Prämisse, dass wir nach wie vor COVID-Infektionen in unseren Spitälern um jeden Preis verhindern müssen. Absolute Vorsicht ist nach wie vor das oberste Gebot.“ Beim Ambulanzbetrieb ist derzeit eine schrittweise Wiederaufnahme ab Mitte Mai geplant. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin gute Entwicklung der Infektionszahlen.

Besuchseinschränkungen bleiben vorerst aufrecht

Erfolgsentscheidend bei der Strategie, keine Infektionsketten in den Spitälern entstehen zu lassen, war der kontrollierte Zugang zu den Spitälern. Und die Besuchseinschränkungen bleiben vorerst aufrecht. „Es geht nach wie vor darum, Patientinnen und Patienten wie auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer COVID-Infektion zu schützen“, so Wetzlinger weiter. „Wir bitten daher alle Wienerinnen und Wiener um Ihr Verständnis dafür, dass Besuche auch am Muttertagswochenende nur eingeschränkt möglich sind.“

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