Coronavirus: Bundesheer überprüft Ärztekammer-Schutzausrüstung

Szekeres: „Sichern damit bestmögliche Qualität für unsere Ärztinnen und Ärzte“

Wien (OTS) - Seit mittlerweile zwölf Wochen überprüft bereits das Amt für Rüstung und Wehrtechnik des Österreichischen Bundesheeres in Wien-Simmering PSA-Schutzmasken sowie auch andere Produkte, die mittlerweile als Schutzausrüstung für das Gesundheitssystem unerlässlich sind. Die Schutzausrüstung, die die Wiener Ärztekammer ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt, wird auch hier überprüft, wie Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres bei einem Lokalaugenschein einsehen konnte. ****

„Wir müssen sicherstellen, dass die Schutzausrüstung, die unsere Ärztinnen und Ärzte von uns bekommen, auch von höchster Qualität ist“, erklärt Szekeres und zeigt sich mit der Zusammenarbeit mit dem Bundesheer äußerst zufrieden: „Hier wird eine ausgezeichnete Arbeit verrichtet, darauf können wir uns verlassen.“

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass unsere Gesundheitsdienste nur das bestmögliche und geprüfte Material zur Verfügung gestellt bekommen“, ergänzt Amtsleiter Brigadier Michael Janisch. „Hier steckt eine ganz große Herausforderung drinnen, weshalb wir uns hierbei als moderne, innovative, zertifizierte und anerkannte Prüfstelle gerne angeboten haben.“

Seit Wochen verteilt die Wiener Ärztekammer Schutzausrüstung an alle Wiener niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Die Schutzausrüstung, die neben Spendern vom Bund zur Verfügung gestellt und der Stadt Wien bezahlt wird, ist für eine sichere Betreuung der Wiener Patientinnen und Patienten laut Szekeres „essenziell“. Dafür brauche man aber auch eine „optimale Überprüfung der Qualität“. (ast)

Rückfragen & Kontakt:

Ärztekammer für Wien
Mag. Alexandros Stavrou
(++43-1) 51501/1224
stavrou@aekwien.at
http://www.aekwien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAW0001