Samariterbund: Finanzielle Hilfe der Bundesregierung für gemeinnützige Organisationen

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Wien (OTS) - „Ein starkes Wort des Dichters Bert Brecht lässt sich auch auf die ‚Corona Krise‘ anwenden: ‚Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns / Vor uns liegen die Mühen der Ebenen!‘ Es ist noch nicht vorbei. Immer noch besteht die Gefahr von SARS-CoV-2-Infektionen“, erklärt Samariterbund-Präsident Franz Schnabl. „Deshalb muss ganz besonders jetzt die Finanzierung von NGOs durch die österreichische Bundesregierung gesichert sein. Gemeinnützige Organisationen dürfen nicht allein gelassen und auch nicht auf sich selbst gestellt sein.“

Ohne die österreichweit fast 10.000 haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ist die Arbeit von Non-Profit-Organisationen wie dem Samariterbund undenkbar. Aber auch Freiwilligenarbeit in allen Bereichen der sozialen Mission kostet unter‘m Strich Geld.

Dazu Samariterbund Bundesgeschäftsführer und NÖ LAbg. (KO) Reinhard Hundsmüller: „Beim Samariterbund gibt es seit März 2020 in der Finanzierung große Einbußen. Der persönliche Kontakt, um Spenden zu sammeln und die Organisation am Laufen zu halten, ist situationsbedingt eingestellt worden und kann erst schrittweise wieder hochgefahren werden. Veranstaltungen, die Einnahmen generieren, wie etwa der ‚Tag des Samariterbundes‘, sind abgesagt worden. Auch Spenden von Menschen, die unsere soziale Mission per Erlagschein unterstützen, sind weniger geworden, da diese Unterstützerinnen und Unterstützer nicht zur Bank gehen und nur eingeschränkt über Internet-Banking verfügen. Viele ehrenamtliche Samariterinnen und Samariter können nicht eingesetzt werden. Zudem werden Schulungsangebote, wie etwa die Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen, nicht realisiert.“

Seit fast 100 Jahren garantiert der österreichische Samariterbund die Rettung und Versorgung von Verletzten und Kranken, die Unterstützung von pflegebedürftigen und älteren Menschen, eine nachhaltige Katastrophenhilfe im In- und Ausland, tatkräftige Hilfe bei der Betreuung von Flüchtlingen und Wohnungslosen sowie auch Schulungen und Therapien für armutsgefährdete Kinder und vieles mehr.

„Eine schnelle finanzielle Hilfe der Bundesregierung für NGOs ist ein Muss, um die Vielfalt der gemeinnützigen Organisationen zu erhalten und Defizite bei den sozialen Dienstleistungen zu verhindern“, so Schnabl abschließend.

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