FP-Stumpf zur Aufregung rund um Vizebürgermeister Nepp: „Ein Sturm im Wasserglas!“

Faktenlage erkennen statt gleich zu flennen wäre die richtige Herangehensweise

Wien (OTS) - Der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, LAbg. Michael Stumpf zeigt sich „wenig verwundert“ über die „künstliche linke Empörung“ zur gestrigen Presseaussendung des FPÖ-Wien Chefs und Vizebürgermeisters von Wien, Dominik Nepp, da derartige „Gefühlsausbrüche“ auch in der Vergangenheit immer dann in Erscheinung getreten seien, wenn Fakten und Zahlen nicht in den linken Problemerfassungsradius Einzug fanden.

So zeigen etwa dokumentierte Infektionszahlen*, dass am 30. April 2020 die Infektionszahl am Coronavirus erkrankten Personen in Wien noch bei 19 lag.

Am 1. Mai 2020 – also jenem Tag, als die Testergebnisse des Asylwerberheimes in Wien-Landstraße veröffentlich wurden – gab es einen sprunghaften Anstieg der Infiziertenzahl in Wien auf rund 50: Das ist ein Plus von 31 Infizierten.

Am 2. Mai 2020 berichtet der ORF-Wien von 26 infizierten Personen aus der Betreuungsunterkunft für Asylwerber – 50 Testergebnisse waren zu dem Zeitpunkt aus dem Asylwerberheim noch ausständig.

„Der Anstieg der in Wien erfassten Coronavirusinfizierten ist zu einem überwiegenden Großteil auf die infizierten Personen aus der Asylunterkunft zurückzuführen. Von den 31 neuinfizierten Fällen in ganz Wien – Erfassungszeitraum vom 30. April bis 1. Mai 2020 – entfallen alleine 83 Prozent auf das Asylwerberheim“, rechnet Stumpf vor.

„Wenn Fakten unter den Teppich gekehrt oder gar negiert werden, kommt meistens von den Willkommensklatschern nur eine Reaktion zum Vorschein: Hyperventilation und künstliche Empörung. Das ist leider nichts Neues“, so Stumpf abschließend. (schluss)

*Quelle: Addendum

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