Junge ÖVP anlässlich der Befreiung des KZ Mauthausen: Gegen das Vergessen!

Junge ÖVP legt mit umfassenden Programm rund um den 5. Mai einen besonderes Fokus auf das Thema Gedenken

Wien (OTS) - „Unsere Generation ist die letzte, die die Möglichkeit hat, Zeitzeugen des zweiten Weltkrieges zu erleben und mit diesen in Kontakt zu treten“, so Laura Sachslehner, Generalsekretärin der Jungen ÖVP, anlässlich des heutigen 75. Gedenktages der Befreiung des KZ Mauthausens. „Deshalb ist gerade unsere Generation gefordert und in der Pflicht, die Erinnerung an die Gräueltaten der Nationalsozialisten aufrecht zu erhalten und dafür zu sorgen, dass aus einem „Niemals Vergessen“ ein „Nie Wieder“ wird“, so Sachslehner.

Die Junge ÖVP zählt eine aktive Gedenk- und Erinnerungspolitik zu den Grundpfeilern ihrer Politik & organisiert seit Jahren verschiedenste Veranstaltungen, angefangen bei regelmäßigen Besuchen von europäischen Gedenkstätten, wie dem KZ Mauthausen oder dem KZ Auschwitz-Birkenau, über den Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem bis hin zu breiten Informationskampagnen, wie einer Gedenktoolbox für Ihre Mitglieder.

„Als JVP organisieren wir seit Jahren verschiedene Aktionen, mit denen wir ein aktives Zeichen gegen Antisemitismus sowie gegen das Vergessen setzen wollen“, so Sachslehner weiter. „Auch dieses Jahr legen wir als Junge ÖVP in der Woche rund um den 5. Mai einen besonderen Fokus auf das Thema Gedenken. Mit einem umfangreichen Programm, unter anderem mit einigen Onlinegesprächen mit Vertretern von Gedenkeinrichtungen bis hin zur Neuauflage unserer JVP-Gedenktoolbox, die umfassendes Informationsmaterial enthält und es unseren Mitgliedern erleichterten soll, dass diese in ihrer Gemeinde Veranstaltungen oder Projekte rund um das Thema Gedenken durchführen, um so dafür zu sorgen, dass dieses wichtige Thema in jeder Gemeinde in Österreich ausreichend Gehör findet“, so Sachslehner ausführend.

„Damit wollen wir als größte politische Jugendorganisation Österreichs unserer Verantwortung nachkommen und einen Beitrag dafür leisten, dass die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte aufrechterhalten bleibt und niemals in Vergessenheit gerät“, so Sachslehner abschließend.

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Fabian Stütz
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