Am 10. Mai ist Muttertag: Österreichischer Handel mit breitem Warenangebot und Beratung

Handel hofft auf viele Schenker - Stationärer Handel nicht nur bei Last minute-Käufen bevorzugte Anlaufstation

Wien (OTS) - “Der österreichische Handel freut sich auf seine Kundinnen und Kunden, die jetzt wieder in alle Geschäfte kommen und in den Webshops online einkaufen können”, sagt Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). “Nicht nur zum Muttertag bietet der Handel im ganzen Land ein breites Warenangebot, individuelle Beratung und die Möglichkeit, die Waren in den Geschäften anzugreifen und anzuprobieren - und all das auch last Minute. Der stationäre Handel mit seinen rund 38.000 Ladengeschäften in ganz Österreich hofft auf schenkfreudige Konsumenten und darauf, die Muttertagsumsätze des Vorjahres trotz Krise zu halten”, so der Sprecher des österreichischen Handels. Dazu kommt: “Einkaufen in heimischen Geschäften hilft, Arbeitsplätze in Österreich zu erhalten. Und es kommt der Sehnsucht von uns Menschen nach mehr Normalität entgegen.”

Ein von der Bundessparte Handel der WKÖ im Vorfeld des Muttertages 2020 erhobenes Stimmungsbild zeigt: Viele Österreicherinnen und Österreicher wollen den Muttertag, der heuer am 10. Mai gefeiert wird, auch in diesem Jahr dazu nutzen, um Danke zu sagen und den Anlass mit der einen oder anderen Aufmerksamkeit zu etwas Besonderem zu machen: Mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher – nämlich über 60 Prozent der ab 15-Jährigen – planen zum Muttertag etwas zu verschenken wollen zum Muttertag etwas verschenken und damit trotz Corona ein Zeichen der Verbundenheit setzen.

Dafür wollen die Schenker im Handel im Schnitt zwischen 42 und 45 Euro pro Person ausgeben. 2019 betrugen die Muttertagsumsätze im Handel - etwas mehr als 186 Millionen Euro. „Der Muttertag ist für den Handel - nach Weihnachten und Ostern - unter den Umsatzbringern die Nummer drei im Jahr“, so Handelsobmann Buchmüller.

Zu den beliebtesten Muttertagsgeschenken zählen laut Erhebung der WKÖ-Bundessparte Handel auch heuer wieder

● Blumen, allen voran einzelne Rosen sowie Rosensträuße, aber auch Topfpflanzen

● Süßes

● Pflegeprodukte/Kosmetika/Parfüm

● Gutscheine

● Schmuck

Besondere Bedeutung könnte heuer dem Bereich Selbstgemachtes zukommen: Viele der Befragten wollen ihre Mütter auch mit Selbstgebackenem, Selbstgekochtem und/oder Selbstgebasteltem beschenken. Davon erhoffen sich insbesondere Lebensmittel- sowie Papierwarenfachhandel Umsätze.

Muttertag für Blumenfachhandel, Schmuck- und Lebensmittelhandel sowie Drogerien und Parfümerien von besonderer Bedeutung

Besonders wichtig ist das Muttertagsgeschäft für den Lebensmittelhandel, die Parfümerien und Drogerien, den Schmuckhandel und - last but not least - den Blumenfachhandel. Für diese Branche gehört der Muttertag nämlich neben dem Valentinstag zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres.

Beschenkt bzw. bekocht werden neben Müttern oft auch Schwiegermütter, Partnerinnen und Omas. (PWK190/JHR)

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