„Heimat Fremde Heimat“ über digitales Lernen in Zeiten von Corona

Am 3. Mai um 13.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Marin Berlakovich präsentiert das ORF-Magazin „Heimat Fremde Heimat“ am Sonntag, dem 3. Mai 2020, um 13.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Digitales Lernen in Zeiten von Corona
Die Coronakrise hat gezeigt, dass Österreichs Schülerinnen und Schüler auf den digitalen Unterricht nicht ausreichend vorbereitet wurden. Mit einer Sendereihe zum „Digitalen Lernen“ setzen engagierte Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich in Zusammenarbeit mit „Heimat Fremde Heimat“ (ORF-Minderheitenredaktion) einen positiven Akzent zum Nachahmen. Von der digitalen Zeitung über einen Workshop zum Thema „Hass im Netz“ mit Ingrid Brodnig bis zur digitalen Traumjobsuche mit Ali Mahlodji sollen Schülerinnen und Schüler den kritischen Umgang mit Digitalem lernen. Ein Bericht von Sabina Zwitter.

Selbstbestimmung – Der stete Kampf der Menschen mit Behinderung um ein gleichberechtigtes Leben
Die Corona-Krise verlangt uns allen viel ab. Für Menschen mit Behinderungen stellt sie aber eine Zeit der besonderen Herausforderung dar, denn sie müssen sich auch in Krisenzeiten viel mehr auf ihre Eigeninitiative als auf staatliche Unterstützung verlassen. Und das ausgerechnet im Jubiläumsjahr anlässlich 100 Jahre Behindertenbewegung. So basteln Gehörlose zum Beispiel durchsichtige Masken und bitten ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger um Solidarität, um weiterhin am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Sabina Zwitter berichtet.

Weitblicke: Der umfassende Einsatz von Medizintechniker Hubert Egger bei Amputationen
Hubert Egger ist der Erfinder der fühlenden Prothese. Durch die neue bionische Prothetik werden mittels Medizintechnik fehlende Gliedmaßen und ihre verlorengegangenen Funktionen wiederhergestellt, damit der Mensch seine Prothese auch fühlen kann. Egger hat seine Erfindung nicht patentiert, um die Prothese für alle, auch für Opfer von Kriegen in aller Welt, erschwinglich zu machen. In der „Heimat Fremde Heimat“-Sendereihe „Weitblicke“ erklärt der in einer Bergbauernfamilie aufgewachsene Südtiroler seine Faszination für kulturelle Vielfalt. Ein Bericht von Sabina Zwitter.

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