Freiheitliche Wirtschaft (FW) - Wien: Stationären Wiener Handel mit „Österreich-Gutscheinen“ in Schwung bringen!

FW-Bussek: Echtes Comeback geht nur mit Anreizen, Tourismuszonen und echten Entlastungen!

Wien (OTS) - „Der stationäre Wiener Handel steht vor großen Herausforderungen. Die ersten Umsatzzahlen jener Handelsbetriebe, die bereits öffnen durften, zeigen, dass der Shutdown noch lange nachwirken wird. Die Hilfspakete und Kreditgarantien gehen zudem an den echten Bedürfnissen der Unternehmer vorbei. Die Warnungen der Wirtschaftsexperten vor einer Rezession mit hoher Arbeitslosigkeit im Ausmaß der 30iger des vergangenen Jahrhunderts müssen daher als Anlass für ein auf den Handel abgestimmtes Konjunkturpaket mit zukunftsfähigen, regionalen Maßnahmen sein“, so der Handels-Spartensprecher der Freiheitlichen Wirtschaft Wien, Andreas Bussek.

Bussek weiter: „Viele Unternehmer unserer Branche haben angesichts der Betriebsschließungen nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern sind mit Flexibilität und unternehmerischen Geist auf den von internationalen Konzernen dominierten Onlinehandel umgestiegen. Die Frequenz und Tageslosungen nach der Wiedereröffnung bei den Handelsbetrieben unter 400m² blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Ähnliches wird sich diesen Samstag bei den Einkaufszentren mit den vielen eigenständigen und nur eingemieteten KMU-Unternehmern abzeichnen. Das ist auf die ausbleibenden Touristen, aber noch viel mehr auf den geänderten, eher zurückhaltenden Konsum der Wiener Bevölkerung zurückzuführen. Der Shutdown der Wirtschaft hat hohe Arbeitslosigkeit, Einkommensverluste und unsichere Zukunftsaussichten ausgelöst.“

Stärkung der Kaufkraft mit „Österreich-Gutscheinen“ sowie regionalen Konjunkturmaßnahmen

„Mit der freiheitlichen Idee von „Österreich-Gutscheinen“ (Euro 1.000 pro Person) für den Einkauf bzw. Konsum bei heimischen Betrieben schafft man jene Konsumanreize und Kaufkraftstärkung, die der Handel am dringendsten braucht. Langfristig gesehen wird der stationäre Wiener Handel neben Steuersenkungen, Investitionsförderungen und Entlastung des Faktors Arbeit nicht auf die Errichtung von Tourismuszonen verzichten können“, fordert Bussek für die Betriebe der Innenstadtbezirke, Einkaufsstraßen sowie Einkaufszentren mit Gastronomie-, Kino- bzw. Freizeitbetrieben.

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