„Report“: Österreich sperrt auf

Am 28. April um 21.05 Uhr in ORF 2; Vizekanzler Werner Kogler im Live-Gespräch

Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 28. April 2020, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Österreich sperrt auf
Ab 15. Mai will die Regierung nach dem Corona-bedingten Shutdown das gesellschaftliche Leben wieder hochfahren. Museen dürfen öffnen, Theater den Probenbetrieb aufnehmen und Gläubige Gottesdienste feiern, Teilnehmerbeschränkung, Mindestabstand und Gesichtsmasken inklusive. Profi-Fußballvereine trainieren wieder und überlegen neue Zugangssysteme. Doch vielen Institutionen fällt der Neustart schwer. Die Auflagen sind so restriktiv, dass sie wenig praktikabel scheinen und das finanzielle Dilemma jeweils noch erhöhen. Eva Maria Kaiser und Helga Lazar berichten.

Live-Gast ist Vizekanzler Werner Kogler, Die Grünen.

Neustart mit Hürden
Kleinere Geschäfte dürfen wieder offen haben, die Restaurants befinden sich in einer Übergangsphase; noch unklar ist, wie es genau in den Tourismusbetrieben weitergeht. Der Weg zurück in die Normalität ist weit, schwierig und für die verschiedenen Branchen ganz unterschiedlich. Wieder aufsperren zu dürfen heißt nicht automatisch, dass damit wieder alles so ist wie vorher. Stefan Daubrawa und Yilmaz Gülüm haben sich angesehen, welche Probleme auf Teilbereiche des Handels, der Gastronomie und der Hotellerie zukommen.

Schul-Etappen
Mitte Mai werden die Schulen etappenweise und im Schichtbetrieb geöffnet. Wie umsetzbar ist der Schulalltag mit Sicherheitsabständen und Hygienemaßnahmen? Für die Kindergärten gibt es noch immer keine Änderung, außer einen Erlass von Gesundheits- und Arbeitsministerium, den die Länder umsetzen sollen. Mittlerweile drängt die Kleinkinderbetreuung Mütter in alte Rollenmuster. Helma Poschner und Melisa Erkurt berichten.

CO2-frei
Bis 2040 soll Österreich klimaneutral sein, das war zumindest das Ziel der Bundesregierung vor der Corona-Krise. Doch der Weg dorthin ist bei Weitem nicht für jede Gemeinde gleich. Der „Report“ hat vor acht Wochen zwei Orte in Österreich besucht, die ein gänzlich unterschiedliches Energieprofil haben und auf unterschiedliche Art versuchen, den CO2-Ausstoß einzudämmen. Kann so die Energiewende gelingen?

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