oeticket zur aktuell diskutierten Gutscheinlösung aufgrund der tausenden durch COVID-19 bedingten Absagen

  • Als seit fast 25 Jahren bestehendes, größtes Vertriebssystem für Konzert-, Sport- und Veranstaltungskarten Österreichs begrüßen wir die im Raum stehende Lösung des zeitlich befristeten Gutscheins sehr
    oeticket-CEO Christoph Klingler
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  • Wir bitten daher um etwas Geduld, bis die entsprechenden Lösungen zur Verfügung stehen. Die momentane Situation mit der noch nie dagewesenen Menge an Verschiebungen und Absagen bedeutete bereits in den letzten Wochen einen ungeheuren personellen, zeitlichen und finanziellen Aufwand
    oeticket-CEO Christoph Klingler
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  • Zusammen mit Veranstalterinnen und Veranstaltern, Künstlerinnen und Künstlern sowie Kundinnen und Kunden schaffen wir diese historische Herausforderung auch. Denn wir alle wollen in baldiger Zukunft wieder die Live-Erlebnisse genießen können, die wir jetzt schon so vermissen
    oeticket-CEO Christoph Klingler
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Wien (OTS/LCG) - „Als seit fast 25 Jahren bestehendes, größtes Vertriebssystem für Konzert-, Sport- und Veranstaltungskarten Österreichs begrüßen wir die im Raum stehende Lösung des zeitlich befristeten Gutscheins sehr“, so oeticket-CEO Christoph Klingler. Die Bundesregierung beweist mit der heute vorgestellten Lösung Weitblick, Verantwortung und ein großes Verständnis sowohl für die dramatische Situation der Kultur-, Sport und Veranstaltungsbranche als auch für die kurz- und langfristigen Probleme, mit denen Kunden bei Insolvenzen konfrontiert wären.

oeticket vermittelt jedes Jahr Millionen von Eintrittskarten für rund 75.000 Veranstaltungen, hinter denen circa 10.000 einzelne Veranstalter stehen. Vom Wirtshaus mit Bühne über Kabaretts und Fußballspiele bis hin zu Opern und Festivals – fast alle Veranstalter kämpfen seit Mitte März 2020 mit denselben Problemen: Sie haben wie bisher mit durchwegs eigenen finanziellen Mitteln bereits ungeheure unwiederbringliche Vorinvestitionen (unter anderem Gehälter, Rechte, Proben, Technik, Pacht, Ticketing, Marketing etc.) getätigt, die bei einer Ticketrückzahlung in vielen Fällen das sofortige Aus bedeuten würden. Somit wären Verschiebungen nicht mehr durchführbar und neue Inszenierungen, Auftritte und Termine natürlich nicht mehr möglich.

Diese Insolvenzen von Spielstätten, Veranstaltern und Vereinen hätten für den Endkunden meist den Totalverlust der bezahlten Ticketgelder zur Folge, da die Ticketunternehmen aufgrund ihrer Besorger- und Vermittlertätigkeit erst auf Anweisung des Veranstalters und bei Vorhandensein dessen Gelder auch Kunden auszahlen dürfen und können. Weiters würden diese Insolvenzen ein enorm verringertes Kultur- und Sportangebot bedeuten – in einem Ausmaß, das gerade ein Land wie Österreich sich als vielfältige Sport- und Kulturnation kaum vorstellen mag.

oeticket wird mit den Verantwortlichen und den Veranstaltern die geplanten neuen Regelungen im Detail besprechen und so schnell wie möglich die technischen Voraussetzungen für eine Gutschein- und Einlöselogik entwickeln.

„Wir bitten daher um etwas Geduld, bis die entsprechenden Lösungen zur Verfügung stehen. Die momentane Situation mit der noch nie dagewesenen Menge an Verschiebungen und Absagen bedeutete bereits in den letzten Wochen einen ungeheuren personellen, zeitlichen und finanziellen Aufwand“, so Klingler.

Der nun vorliegende Vorschlag der Bundesregierung wird hier für eine deutliche Beschleunigung sorgen, sobald die Systeme bereitstehen.

„Zusammen mit Veranstalterinnen und Veranstaltern, Künstlerinnen und Künstlern sowie Kundinnen und Kunden schaffen wir diese historische Herausforderung auch. Denn wir alle wollen in baldiger Zukunft wieder die Live-Erlebnisse genießen können, die wir jetzt schon so vermissen“, schließt Klingler.

Weitere Informationen auf https://www.oeticket.com.

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