FPÖ Wien fordert Öffnung der Gastronomiebetriebe auch am Abend

18.00 Uhr Sperrstunde würde Wirte endgültig in den Ruin treiben

Wien (OTS) - Der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp ist strikt gegen die von der schwarz-grünen Regierung geplante 18.00 Uhr Sperrstunde für Gastronomiebetriebe. „Für viele Lokalbesitzer zahlt es sich wirtschaftlich nicht aus, ihren Betrieb nur untertags zu öffnen. Mit dieser Regelung wollen Kurz und Kogler die Wirte in der Coronavirus-Krise endgültig in den Ruin treiben“, kritisiert Nepp.

Der Wiener FPÖ-Politiker fordert, auch das Umsatz bringende Abendgeschäft zu ermöglichen. „Die Ansteckungsgefahr ist auch nicht höher, wenn man an einem lauen Abend sein Bier im Gastgarten genießt.“

Nepp weist darauf hin, dass viele Menschen erst nach der Arbeit die Möglichkeit für einen Gastgartenbesuch haben. „Die meisten Wiener haben keine Terrasse oder ein Haus mit Garten. Sie haben es sich mehr als verdient, den Abend gemütlich im Freien zu verbringen. Die ruinösen Schikanen der Regierung müssen daher endlich beendet werden“, betont der Wiener FPÖ-Chef.

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