Karl Baron: Corona bringt Kanzler ungeahnte Machtfülle - beängstigend autoritäre Züge von Sebastian Kurz

Schweden zeigt in Corona-Krise vor, wie es auch gehen kann

Wien (OTS) - „Bislang geht Schweden im Gegensatz zum Großteil Europas deutlich freizügiger mit den Beschränkungen im Kampf gegen die Corona-Krise um. Kindergärten und Grundschulen sowie Restaurants sind weiter offen. Auch dürfen sich nach wie vor bis zu 50 Menschen treffen und die Wirtschaft wurde in Schweden, anders als in Österreich, nicht an die Wand gefahren“, erklärte heute Klubobmann Karl Baron seine Präferenz für das Schwedische Krisenmanagement in Zeiten von Covid-19.

Man sei hier von Anfang an den Weg gegangen, Risikogruppen konsequent zu schützen, ohne gleichzeitig mit weitreichenden Eingriffen in die Grundrechte und Ermächtigungsgesetzen á la Sebastian Kurz das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben nahezu vollends zum Erliegen zu bringen. Ein weiterer Vorteil in Schweden sei die Absenz der bei uns inszenierten Politshow. Während sich in Österreich Kurz, Kogler & Co nahezu täglich und medial unterstützt als Heilsbringer abfeiern ließen, setze man in Schweden konsequent auf internationale Experten, die Maßnahmen erarbeiten und diese dann beschließen lassen, so der Klubobmann der 'Allianz für Österreich' weiter.

„Wir haben es hier nun einmal mit einer Seuche zu tun. Und eine Seuche fordert Todesopfer, so traurig das ist. Diese Krankheit wird sich auch immer wieder ausbreiten, bis eine Grundimmunisierung innerhalb der Bevölkerung eingetreten ist. Bis dahin gilt es, die Risikogruppen zu schützen und im Rahmen der verfügbaren Intensivkapazitäten kontrolliert durch die Krankheit zu begleiten. Doch Bundeskanzler Kurz zeigt mit der ihm derzeit verliehenen Machtfülle mehr und mehr geradezu beängstigend autoritäre Züge. Und die Polizei unter Innenminister Nehammer agiert teilweise mit unverhältnismäßiger Härte gegen die eigene Bevölkerung. Während sich linke Chaoten und gewisse Kulturbereicherer ohne Konsequenzen zusammenrotten und sogar Demos veranstalten, werden Mütter, die mit ihren Kindern Ball spielen, mit einer horrenden Strafe von 500,- Euro bedacht. Das ist doch völlig absurd“, sagte Karl Baron.

Wer – wie Bundeskanzler Kurz – darauf hoffe, dass eine Pandemie einfach aussterbe oder diese mit orwellschen Sammelgesetzen und einer „Masken nein, Masken ja“-Politik bekämpft werden könne, ist schnell auf verlorenem Posten – und mit ihm die Österreichische Wirtschaft sowie das gesellschaftliche Leben, wie wir es bisher kannten“, schloss Baron.

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