FPÖ – Bösch fordert eine moderne Ausrüstung auch für die Miliz

Wien (OTS) - Der freiheitliche Wehrsprecher und Obmann des parlamentarischen Landesverteidigungsausschusses Brigadier NAbg. Dr. Reinhard E. Bösch begrüßte heute erneut die Aufbietung von Teilen der Miliz des österreichischen Bundesheeres zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und forderte gleichzeitig aber auch eine moderne Ausrüstung für diese. „Die Milizverbände und Milizeinheiten weisen einen dramatischen Fehlbestand an Personal und Material auf, der daher rasch beseitigt werden muss. Die von der schwarz-grünen Regierung bereitgestellten Mittel zur Überwindung der Pandemie sind deshalb im Rahmen einer Sonderfinanzierung auch in das Bundesheer zu investieren“, forderte Bösch.

„Es geht nämlich um eine ausreichende Schutzausrüstung für den Einzelnen, um eine zumutbare Unterkunft, um eine funktionierende Mobilität und um eine gute Ausbildung. Für eine mobilzumachende Miliz ist es daher unabdingbar, wieder verpflichtende Waffenübungen einzuführen. Diese Maßnahmen sind umgehend umzusetzen, da niemand weiß, ob wir nicht nur 3000 Mann, sondern alle Soldaten zur Bewältigung dieser Corona-Krise benötigen werden“, so der FPÖ-Wehrsprecher.

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