Mahrer: Corona darf kein Alibi zum Wegschauen von Gewalt sein!

ÖVP-Sicherheitssprecher unterstützt Kampagne "sicher zuhause" – Frauenministerin Raab und Innenminister Nehammer setzen notwendige Schritte

Wien (OTS) - "Gewalt darf niemals einfach hingenommen und zur Privatsache werden. Das Bewusstsein dafür zu schärfen ist gerade in Krisenzeiten eine Herausforderung – Kampagnen wie 'sicher zuhause' sind deshalb besonders wichtig", betont der Sicherheitssprecher der Volkspartei, Karl Mahrer. Frauenministerin Susanne Raab und Innenminister Karl Nehammer tragen im Sinne der Familien und vor allem der Frauen und Kinder Sorge dafür, dass Gewalt im privaten Bereich keine Chance haben darf. Mahrer: "Wir befinden uns in der herausforderndsten Situation seit dem Jahr 1945. Es geht jetzt umso mehr darum, Eskalation und Übergriffen vorzubeugen."

Neben der durch das Innenministerium gestarteten Informationsoffensive gegen häusliche Gewalt hat die Bundesregierung auf Initiative von Frauenministerin Susanne Raab schon vor zwei Wochen ein wirksames Maßnahmenpaket gegen Gewalt in den eigenen vier Wänden geschnürt. "Die Nachfrage ist in den letzten Wochen angewachsen. Betroffenen Frauen steht die 24-Stunden-Helpline unter 0800 222 555 permanent zur Verfügung", unterstreicht Mahrer. Und weiter: "Niemand in Österreich darf willkürlicher Gewalt ausgesetzt sein. Niemand darf die Augen vor Misshandlungen verschließen."

"Ängste, Unsicherheit und knapper Wohnraum können vermehrt zu Spannungen führen. Damit diese nicht in Aggression und Gewalt enden, bieten wir Hilfe an", stellt der ÖVP-Sicherheitssprecher klar. Unter www.bmi.gv.at/sicherzuhause stelle die Bundesregierung notwendige Information bereit. Mahrer abschließend: "Das Coronavirus stellt uns alle vor große Herausforderungen. Umso mehr gilt es, Frauen, Kinder und Schwächere zu schützen! Denn eine Krise ist kein Alibi für das Wegschauen." (Schluss)

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