„Eco“ über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die heimische Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und die Sportwelt

Am 2. April um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 2. April 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Überlebenskampf: Wie krisensicher sind Österreichs Unternehmen?

Die Corona-Krise bedeutet für zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe einen Totalausfall ihres Geschäfts – besonders betroffen sind Handel oder Gastronomie. In jedem zweiten Unternehmen reichen die finanziellen Mittel gerade einmal für einen Monat zum Überleben, hat die KMU-Forschung erhoben. Fragen, die sich dabei aufdrängen: Wie krisensicher ist die heimische Wirtschaft? Welche Problemlagen unseres Wirtschaftens zeigen sich nun in der Krise? Bericht: Johannes Ruprecht, Bettina Fink, Hans Wu.

Job-Angst: Arbeitslosigkeit steigt massiv

Das Corona-Virus trifft den Arbeitsmarkt mit voller Härte. Seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen haben rund 180.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Mehrere zehntausend Arbeitnehmer/innen wurden in Kurzarbeit geschickt. Die Zahlen steigen mit jedem Tag weiter und mit ihnen auch die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren. Angst, die dazu führt, dass Mitarbeiter/innen zum Teil sogar Bedingungen akzeptieren, die sich auf den zweiten Blick als rechtlich hochproblematisch herausstellen, wie Arbeitnehmervertreter/innen warnen. Bericht: Emanuel Liedl, Lisa Lind.

Schlusspfiff: Wie die Corona-Krise die Sportwelt trifft

Die Ausbreitung des Corona-Virus hat auch für den Sport dramatische Folgen: Bewerbe und Wettkämpfe werden abgesagt – und das nicht nur in Österreich. Großveranstaltungen – wie die Fußball-EM oder die Olympischen Spiele – sind auf 2021 verschoben worden. Die massiven finanziellen Einbußen treffen Vereine, Veranstalter, Sponsoren, Ausrüster und Fernsehanstalten. Auch Tourismus- und Gastronomiebetriebe leiden, wenn die ausgabefreudigen Fans ausbleiben. Eine milliardenschwere Branche befindet sich im Ausnahmezustand, doch manche Betroffene geben das Spiel nicht auf. Bericht: Daniel Warmuth, Astrid Petermann.

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