"Auf verschlungenen Pfaden – Pannonisches Pilgern" - Ein "Unterwegs in Österreich" aus dem Landesstudio Burgenland

Sendedatum: Samstag, 4. April 2020, 16.25 Uhr, ORF 2

Eisenstadt (OTS) - Wallfahren war burgenländischen Gläubigen schon immer wichtig. Egal, ob sie sich sonntags zur nächsten Wallfahrtskirche oder einmal im Jahr nach Mariazell aufmachten. Doch zu den Marien- und Heiligenverehrern gesellen sich heutzutage auch passionierte Wanderer - Menschen, die auf alten Wegen zu neuen Ufern aufbrechen.

Das heutige Burgenland ist durchzogen von solchen Wegen. Der bekannteste ist wohl der nach dem Landespatron benannte Martinsweg im Mittel- und Südburgenland.

Einer, der in jüngster Zeit Schlagzeilen macht, ist der burgenländische „Zubringer“ zum Jakobsweg entlang des Wagram im Bezirk Neusiedl am See. Eine Erfindung des früheren Amtmanns von Neusiedl am See, Franz Renghofer. Er hat dafür alte, grenzüberschreitende Wanderwege reaktiviert und staunt, wie stark die Route von Pilgern angenommen wird. Menschen, die in geistiger Versenkung allen Verlockungen entsagen, aber auch solchen, die das kulinarische Angebot – Wein und regionale Spezialitäten – am Wegesrand dankbar annehmen und genießen.

In der Dokumentation am Samstag, dem 4. April 2020, 16.25 Uhr, ORF 2 erzählen ein Burgenland-Kroate, der bis zu zehnmal im Jahr nach Mariazell geht, und ein passionierter Jakobswegpilger aus Niederösterreich ebenso ihre Pilgergeschichten wie der Vorsitzende der Martinusgemeinschaft Martin Korpitsch.

Gestaltung: Erich Schneller
Kamera: Stefan Lentsch
Schnitt: Christian Steiner

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