NEOS zu Corona-Maßnahme: Neben notwendigen Maßnahmen braucht es jetzt bei Wirtschaft und Bildung entschlossene Entscheidungen

Meinl-Reisinger: „Je länger Einschränkungen nötig sind, brauchen wir umso entschlossenere Unterstützung für Unternehmer_innen und Schüler_innen.“

Wien (OTS) - „In dieser Krise sind alle notwendigen Maßnahmen zu setzen um die Gesundheit der Bevölkerung sicherzustellen. Wir haben volles Vertrauen in die Kompetenz des medizinischen Expert_innenrates“, reagiert NEOS-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger auf die heute angekündigte Verschärfung der Maßnahmen der Bundesregierung. „Es ist zu begrüßen, dass es jetzt auch rechtliche und finanzielle Klarheit für Risikogruppen geben wird. Ich freue mich auch darüber, dass die Bundesregierung den Vorschlag der repräsentativen Tests aufgegriffen hat und nun die Woche mit einem Sample von 2000 Personen starten wird. Das ist wichtig und richtig und längst überfällig.“ Im medizinischen Bereich müsse jetzt die Ausstattung des Personals mit entsprechenden höheren Schutzmasken gesichert werden.

Wichtig sei es aber auch, die Wirtschaftshilfen rasch entsprechend schlagkräftiger aufzustellen und auch im Bildungsbereich Klarheit zu schaffen, so die NEOS-Klubobfrau. „Je länger Einschränkungen aus gesundheitlichen Gründen nötig sind, brauchen wir umso entschlossenere Unterstützung für die vielen Unternehmerinnen und Unternehmer. Auch die Schülerinnen und Schüler müssen wir mit neuen Modellen durch die Krise begleiten. Ansonsten verlieren wir in der Wirtschaft hunderttausende Jobs und vernichten das Rückgrat der Wirtschaft und in den Schulen verlieren wir Kinder und Talente. Sowohl Wirtschaft als auch Schülerinnen und Schüler brauchen eine Fördergarantie.“

„Maximale Klarheit für Bevölkerung“

Die Bevölkerung habe sich maximale Klarheit verdient, so Meinl-Reisinger. „Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist groß. Es sind weiter viele Fragen offen, die es jetzt zu beantworten gilt, etwa ob es genug Masken und Schutzausrüstung in Österreich gibt oder wann die Unternehmen mit Hilfszahlungen rechnen können. Auch die vielen Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonal brauchen endlich Klarheit, wie lange Bildungseinrichtungen geschlossen bleiben.“

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