RFS: Uni Wien Lektor Ali Rami bezeichnet Polizisten als „dreckige in Löchern sitzende Wappler“

Die Universitätsführung ist zum unverzüglichen Handeln aufgefordert

Wien (OTS) - Auf Twitter bedient sich Islamwissenschaftler und „Non-Discrimination and Religion“ Lektor Ali Rami einer Wortwahl, die an Niveaulosigkeit und Perfidie kaum zu übertreffen ist. Bezugnehmend auf die österreichische Polizei schreibt dieser: „Wenn ihr nix zu tun habt dann bleibt verdammt in euren Löchern sitzen und kriecht erst raus, wenn ihr gebraucht werdet. Was für ein dreckiger wappler muss man sein?“

Entsetzt zeigt sich RFS Bundesobmann Lukas Heim: „Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie eine Person, die solche Aussagen tätigt, an der Universität Wien als Lektor für „Non-Discrimination and Religion“ beschäftigt sein kann. Gerade der Polizei sollte in dieser schwierigen Zeit, der COVID-19-Pandemie, ein großer Respekt gezollt werden.“

Doch das ist nicht das erste Mal, dass der selbsternannte Politaktivist Ali Rami für Aufregung sorgt: 2014 sprach Rami bei einer Veranstaltung der radikalislamischen Muslimbrüder-Bewegung, welche in Ägypten verboten und als Terrororganisation eingestuft wird. Bei einer ORF-Fernsehdiskussion 2018 weigerte er sich, sich klar von den Muslimbrüdern zu distanzieren.

RFS Bundesgeschäftsführer und Uni Wien Obmann Matthias Kornek zeigt sich über die Häufung derartiger Vorfälle an der Universität Wien schwer bestürzt: „Die Universitätsführung muss bei einer solchen Wortmeldung, die keinen Raum für Interpretation offen lässt, die Reißleine ziehen. Bei einer derartigen Demaskierung ist eine sofortige Kündigung die einzig logische Konsequenz.“

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