FPÖ – Belakowitsch zu Coronavirus: Schluss mit Schikanen gegen Tiroler Tourismus-Mitarbeiter

„Gierhappen“ aus türkis-schwarzem Umfeld müssen zur Verantwortung gezogen werden

Wien (OTS) - Empört zeigte sich FPÖ-Sozialsprecherin, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, über bekanntgewordene Fälle von Schikanen gegen Tourismusmitarbeiter in Tiroler Skiorten. Viele von ihnen würden von ihren Arbeitgebern in Zeiten der Coronavirus-Krise zur Kündigung gezwungen, nicht mehr mit Essen versorgt oder müssten sogar ihr Quartier verlassen, obwohl sich die Orte in Quarantäne befinden und nicht verlassen werden dürfen. „Es ist offensichtlich, dass einige wenige türkis-schwarze Verantwortungsträger aufgrund von Profitgier das Ausmaß des Coronavirus-Desasters in Tirol massiv mitzuverantworten haben. Wenn genau diese Gruppe jetzt die Tourismus-Mitarbeiter hinausekelt, dann zeigt das endgültig den Charakter dieser Personen“, kritisierte Belakowitsch, die in diesem Zusammenhang eine parlamentarische Initiative der FPÖ für die betroffenen Mitarbeiter ankündigt. „Ich bin ja gespannt, wie ÖVP-Klubobmann August Wöginger, zumindest auf dem Papier auch ÖVP-Arbeitnehmervertreter und ÖVP-Sozialsprecher, darauf reagieren wird“, so Belakowitsch.

Sowohl das Tiroler Coronavirus-Desaster als auch die Schikanen gegen die Mitarbeiter würden den Tourismus nachhaltig schädigen, warnte Belakowitsch. „Was hier von einigen „Gierhappen“ aus dem türkis-schwarzen Umfeld angerichtet wurde, kann auch keine millionenteure Werbung mehr wettmachen. Der Tourismusstandort Österreich hat einen Imageschaden auf Jahre hinaus erlitten. Die Verantwortlichen dafür müssen zur Rechenschaft gezogen werden, von der Politik abwärts bis hinunter zum letzten ÖVP-Wirtschaftskämmerer“, betonte die FPÖ-Sozialsprecherin.

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