Coronavirus - Peter Kaiser „feiert“ Doppeljubiläum in für Kärnten schwierigster Phase seit 1945

SPÖ Kärnten gratuliert zu 10 Jahren Parteivorsitz und 7 Jahren LH: „Er hat als Kapitän Land und Partei souverän durch alle Krisen gesteuert, gemeinsam schaffen wir das auch jetzt!“

Klagenfurt (OTS) - Gleich zwei Jubiläen begeht Kärntens SPÖ-Vorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser heute und morgen. Zum einen wurde er exakt heute vor 10 Jahren bei einem denkwürdigen Parteitag mit eindrucksvollem Votum von knapp 80 Prozent der Stimmen bei zwei Gegenkandidaten zum Vorsitzenden der SPÖ-Kärnten gewählt. Nicht weniger denkwürdig auch der 28. März 2013 als er im Kärntner Landtag nach einer historischen Landtagswahl vom 3. März 2013 zum Landeshauptmann von Kärnten gewählt wurde.

Zum Doppeljubiläum gratulieren Landesgeschäftsführer Andreas Sucher, Klubobmann Herwig Seiser und Frauenvorsitzende Ana Blatnik stellvertretend für die gesamt SPÖ-Kärnten aus tiefstem Herzen: „Peter Kaiser hat sowohl die Partei als auch das Land vom Pannenstreifen auf die Überholspur gebracht. Er hat Partei und Land geeint, Parteimitgliedern und der Bevölkerung Werte, den Glauben an sich selbst, ein Zusammengehörigkeitsgefühl und das Bewusstsein, wie wichtig es ist füreinander da zu sein, andere zu respektieren vermittelt. Er hat Partei und Land stark gemacht und als Kapitän bewiesen, dass er gemeinsam mit seiner Mannschaft Partei und Land mit ruhiger, schützender Hand durch jede Krise steuern kann. Gemeinsam werden wir mit ihm auch die Coronoavirus-Krise meistern!“

Am 27.03.2010 präsentierte Peter Kaiser am Landesparteitag der SPÖ Kärnten, sein Fünf-Punkte-Programm für die Zukunft: Die Partei öffnen, mehr Junge, mehr Frauen, keine Fundamentalopposition aber auch kein Verbiegen, vor allem aber - der Partei eine neue Orientierung, einen neuen Weg geben. „Das hat er nicht nur für die SPÖ Kärnten geschafft, sondern für das ganze Land“, so Sucher.

Die "Kärntner Erfolgsgeschichte“, die Peter Kaiser einleitete, war zuerst einmal Krisenmanagement. Von der Ortstafel-Lösung bis hin zur Bewältigung der Hypo-Heta-Krise, es galt viele Brände an vielen Orte gleichzeitig zu löschen. Kaiser und sein Team leisteten in konstruktiver und besonnener Art einen wichtigen Beitrag zur Lösung der jahrzehntelang schwelenden Volksgruppenfrage und bewahrten Kärnten vor der Insolvenz. Mit der Überwindung und Lösung dieser großen Herausforderungen schaffte Kaiser nicht nur eine realpolitische Trendwende, er sorgte für eine neue positive Grundstimmung im Land und vor allem bei seinen Menschen. Eine Stimmung der Hoffnung und der Zuversicht.

Dieser neue politische Stil den Peter Kaiser etablierte – ruhig, konstruktiv, kritische respektvoll gegenüber politisch Andersdenkenden – wurde bis zum fulminanten Wahlergebnis 2013 noch vielfach belächelt. Zu blass, zu leise, zu wenig angriffslustig – das waren die Attribute damals. Heute gilt genau dieser Politikertypus vielfach als Erfolgsgarant. Das bestätigt letztlich auch das Wahlergebnis von 2018 in dem Kaiser und die SPÖ, mit überwältigenden 48 Prozent, als bestimmende politische Kraft im Land bestätigt wurden.

Sinkende Arbeitslosigkeit bei Rekord-Beschäftigungsstand, die hohen Investitionen in die Infrastruktur, Einführung des Kinderstipendiums, also höheren Zuschüssen vom Land für den Kindergartenbeitrag, die sinkende Armutsgefährdung, die 1,6 Milliarden-Rekordinvestition von Infineon in Villach, die Profilierung Kärntens als Technologie - Hotspot und führende europäische Forschungsregion – Kärnten hat in den letzten sieben Jahren nicht nur in Österreich sondern in Europa und weltweit für positive Schlagzeilen gesorgt. Natürlich hat das nicht ein Mensch alleine zu verantworten. Es ist das Ergebnis auch eines neuen selbstbewussten Team-Spirits in Kärnten, zu dem neben den hervorragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den großartigen Kärntner Wirtschafts- und Industriebetrieben, jede und jeder Einzelne und auch Peter Kaiser an der Spitze beigetragen hat.

Dass ähnlich wie das Land auch die SPÖ-Kärnten heute geeint und mit breiten Schultern dasteht, hat sie auch ganz maßgeblich Peter Kaiser zu verdanken. Er brachte Ruhe in die SPÖ Kärnten, leitete mit den politischen Ausbildungsakademien eine Neustrukturierung der Partei ein, hat die Partei geöffnet und Verjüngung und Modernisierung – Stichwort SPÖ-App – ganz wesentlich selbst vorangetrieben.

Zusammenfassend: „Kärnten gewinnt – mit Peter Kaiser!“

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