Mobilfunker spusu ist den Anforderungen der Coronakrise gewachsen

Deutliche Steigerung bei Telefonaten und Datennutzung durch Quarantänemaßnahmen

Vor und nach Pressekonferenzen sind die größten Ausschwankungen zu erkennen. Angesichts der vorherrschenden Situation ist dieses Verhalten also nicht verwunderlich. Jeder will wissen, wie es weitergehen wird." 
Franz Pichler, GF spusu
Bereits letzte Woche haben wir sowohl im Gesprächs- als auch im Datenbereich große Kapazitätserweiterungen durchgeführt. Jetzt legen wir unser Augenmerk vor allem auf die Zusammenschaltungen mit den anderen Providern, damit eine reibungslose Kommunikation jederzeit gewährleistet ist. Auch hier sind wir hervorragend aufgestellt. Alle unsere Kunden können – zumindest im Kommunikationsbereich – wie gewohnt weitermachen und müssen auf nichts verzichten
Franz Pichler, GF spusu
Seit Montag gehen die meisten unserer Mitarbeiter ihrer Arbeit von zu Hause aus nach. Bis jetzt gab es dabei keinerlei Probleme. Alles funktioniert so, wie wir es vorab bereits in einigen Bereichen getestet hatten
Franz Pichler, GF spusu

Wien (OTS) - Die Ausnahmesituation im Land hat zu einer deutlichen Veränderung des Nutzungsverhalten geführt. Der Mobilfunkanbieter spusu ist jedenfalls gerüstet und hat vorbeugend große Kapazitätserweiterungen durchgeführt.

Um das gefährliche Corona-Virus einzudämmen wurde seitens der Regierung appelliert, sofern möglich, zu Hause zu bleiben. Auch die meisten Lokale, Geschäfte und Bars bleiben bis auf weiteres geschlossen. Dieser Umstand hat naturgemäß zu einem deutlich anderen Nutzungsverhalten geführt.

Die Arbeit von zu Hause aus sowie die einzige Möglichkeit seine sozialen Kontakte zu pflegen, ließ in der vergangenen Woche Telefonie enorm ansteigen. Auch bei spusu befinden sich aktuell knapp 98 Prozent im Home-Office.

Im Bereich Telefonie hat sich die Anzahl der Verbindungen um über 100 Prozent gesteigert. Ebenso ist die Gesprächsdauer von durchschnittlich zwei auf über vier Minuten gestiegen.

Auch im Bereich Datenverbrauch ist eine Zunahme um rund 25 Prozent zu erkennen. Dieser "Peak" ist vor allem in der Früh zu erkennen, wie Geschäftsführer Franz Pichler analysiert: "Vor und nach Pressekonferenzen sind die größten Ausschwankungen zu erkennen. Angesichts der vorherrschenden Situation ist dieses Verhalten also nicht verwunderlich. Jeder will wissen, wie es weitergehen wird."

Mittlerweile, meint Pichler, hat sich das Verkehrsaufkommen auf diesem neuen Niveau eingependelt. Weitere "Ausreißer" seien nicht zu erwarten.

Vorsichtsmaßnahmen getroffen

Trotzdem habe man Vorkehrungen getroffen um für jegliche Situationen bestens Gerüstet zu sein: "Bereits letzte Woche haben wir sowohl im Gesprächs- als auch im Datenbereich große Kapazitätserweiterungen durchgeführt. Jetzt legen wir unser Augenmerk vor allem auf die Zusammenschaltungen mit den anderen Providern, damit eine reibungslose Kommunikation jederzeit gewährleistet ist. Auch hier sind wir hervorragend aufgestellt. Alle unsere Kunden können – zumindest im Kommunikationsbereich – wie gewohnt weitermachen und müssen auf nichts verzichten", versucht Pichler die angespannte Situation zu beruhigen.

Sollten dennoch Fragen oder technische Probleme aufkommen, steht auch das spusu Service-Team unter 0670 670 1000, wie gewohnt rasch und kompetent, für die Kunden im Dienst.

"Seit Montag gehen die meisten unserer Mitarbeiter ihrer Arbeit von zu Hause aus nach. Bis jetzt gab es dabei keinerlei Probleme. Alles funktioniert so, wie wir es vorab bereits in einigen Bereichen getestet hatten", so Pichler abschließend.

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