Nepp: Hackers skandalöse Beleidigung von Ärzten darf nicht ohne Konsequenzen bleiben

Hacker bezeichnet Gesundheitspersonal im Falter-Interview als „hysterisch“

Wien (OTS) - Scharfe Kritik am Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker übte heute der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann, Vizebürgermeister Dominik Nepp. Hacker findet es in einem aktuellen Falter-Interview in Bezug auf eine drohende Coronavirus-Ansteckung „bemerkenswert wie sehr sich manche Ärzte ängstigen“ und spricht davon wie „hysterisch“ da zum Teil reagiert werde. „Diese skandalöse Beleidigung unseres Gesundheitspersonals darf nicht ohne Konsequenzen bleiben. Hacker hat ganz offensichtlich noch immer nicht kapiert, dass es nicht vorwiegend um die Angst einer Ansteckung geht, sondern um die medizinische Versorgung der Wienerinnen und Wiener. Wenn sich viele Mitarbeiter des Gesundheitspersonals anstecken, ist diese Versorgung nämlich nicht mehr möglich“, zeigt sich Nepp empört.

Hacker versuche mit seinen entbehrlichen Wortspenden lediglich vom Versagen der rot-grünen Stadtregierung abzulenken. „Es gibt zahlreiche Hilferufe von Ärzten, Krankenschwestern und dem gesamten Gesundheitspersonal, dass es viel zu wenige Schutzmaßnahmen für sie gibt. Hacker als verantwortlicher Stadtrat endlich dafür sorgen, dass diese ausreichend vorhanden sind“, verlangt der Wiener FPÖ-Chef.

„Hacker ist mit der derzeitigen Situation massiv überfordert. Ich fordere Bürgermeister Ludwig auf, sofort ein Machtwort zu sprechen oder Hacker abzuziehen und jemand fähigeren mit der Aufgabe des Gesundheitsstadtrats zu betrauen“, so Nepp.

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