Klubobmann Karl Baron: Aufruf zur Solidarität mit den Schwächsten unserer Gesellschaft

Baron und „Allianz für Österreich“ stellen Sozialverein „Wir für Erdberg“ zwei Elektroautos zur Verfügung

Wien (OTS) - Ab heute stellen Klubobmann Karl Baron und die ‚Allianz für Österreich‘ dem Sozialverein „Wir für Erdberg“ unter Beisein von Obfrau Claudia Pilz zwei Elektroautos zur Verfügung. Diese dienen vornehmlich der Auslieferung von Lebensmitteln an ältere und beeinträchtigte Mitbürgerinnen und Mitbürger. „Wir möchten damit ein Zeichen des Zusammenhalts mit jenen Menschen setzen, die sich auf Grund der derzeitigen Ausgangsbeschränkungen oder ihrer höchstpersönlichen Situation nicht selbst versorgen können“, sagt Karl Baron.

Auch die Abgeordneten der 'Allianz für Österreich', Dietrich Kops und Klaus Handler, werden dabei selbst – natürlich unter akribischer Einhaltung aller notwendigen Sicherheitsvorschriften – persönlich Zustelldienste übernehmen. Nach dem Motto „In guten wie in schlechten Zeiten!" heiße es jetzt, mit Abstand zusammenhalten und mit gutem Beispiel vorangehen. Man wolle hier gelebte Solidarität zeigen und rufe gleichzeitig die Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, im Rahmen ihrer Möglichkeiten und unter Berücksichtigung der eigenen Sicherheit bedürftigen Menschen in der unmittelbaren Nachbarschaft zu helfen, erläuterte Baron den Hintergrund dieser Hilfsaktion.

Anlässlich der heutigen Übergabe der beiden Fahrzeuge an die Obfrau des Vereins „Wir für Erdberg“ erneuerte Karl Baron seine Forderung nach einer Öffnung der leerstehenden Asylantenheime für die obdachlosen Mitmenschen in unserer Stadt: „Wie mir die Obfrau Claudia Pilz bestätigt hat, sind die Obdachlosen nach wie vor auf die Notunterkünfte der Stadt angewiesen. Hier müssen sie oftmals unter unzureichenden hygienischen Umständen sehr eng in den Schlafräumen die Nacht verbringen. Diese Krankheit macht vor keiner Bevölkerungsgruppe halt. Und da sich gerade diese Menschen in kein eigenes Heim zurückziehen können, sind sie darauf angewiesen, entsprechende Einrichtungen aufzusuchen. Wir müssen diesen Menschen umgehend helfen und eine adäquate Versorgung für die Schwächsten unserer Gesellschaft, aber auch ihren Schutz sicherstellen“, so Baron abschließend.

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