Kinder weltweit vor Corona schützen

Die Kindernothilfe Österreich stellt 50.000 Euro Notfallfonds für Corona-Präventionsmaßnahmen für bedürftige Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika bereit.

Es müssen unbedingt jetzt sofort Präventions- und Hilfsangebote für Familien in Armut vorbereitet werden, um Kinder und ältere Menschen mit schwachem Immunsystem vor einer Übertragung des Coronavirus zu schützen. Die Pandemie muss weltweit, so wie in Österreich, mit Nachdruck und Verantwortung bekämpft werden – auch und vor allem in Ländern mit nicht flächendeckender medizinischer Versorgung. Als Kindernothilfe vertrauen wir auf die Hilfsbereitschaft unserer Unterstützer, mit uns gemeinsam ein Zeichen zum weltweiten Schutz notleidender Kinder und Familien vor Corona zu setzen
Gottfried Mernyi, Geschäftsleiter der Kindernothilfe Österreich

Wien (OTS/www.kindernothilfe.at) - Weltweit bangen Familien jetzt um ihre Existenz, ihr Einkommen und um die Versorgung ihrer Kinder. Diejenigen, die ohnehin schon unterhalb der Armutsgrenze leben und keinen Zugang zu geeigneter Gesundheitsvorsorge haben, trifft es besonders hart. Die Verbreitung des Coronavirus steigt seit letzter Woche auch in Süd- und Südostasien, Afrika und Lateinamerika stark an.

Die Kindernothilfe und ihre Partnerorganisationen sind deshalb in ständigem Austausch und setzen in ihren Projekten rechtzeitig Schritte, um die betreuten Kinder und ihr soziales Umfeld sowie die Mitarbeiter vor einer Übertragung des Virus bestmöglich zu schützen. Dafür stellt die Kindernothilfe Österreich in einem ersten Schritt einen zunächst mit 50.000 Euro dotierten Notfallfonds bereit – der von den Projekten für Hygiene- und Gesundheitsmaßnahmen verwendet werden soll.

„Es müssen unbedingt jetzt sofort Präventions- und Hilfsangebote für Familien in Armut vorbereitet werden, um Kinder und ältere Menschen mit schwachem Immunsystem vor einer Übertragung des Coronavirus zu schützen. Die Pandemie muss weltweit, so wie in Österreich, mit Nachdruck und Verantwortung bekämpft werden – auch und vor allem in Ländern mit nicht flächendeckender medizinischer Versorgung. Als Kindernothilfe vertrauen wir auf die Hilfsbereitschaft unserer Unterstützer, mit uns gemeinsam ein Zeichen zum weltweiten Schutz notleidender Kinder und Familien vor Corona zu setzen“, betont Gottfried Mernyi, Geschäftsleiter der Kindernothilfe Österreich.

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Kennwort: Gegen Corona

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